Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nicht genug“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

29.08.2020
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Hi Andreas,
du hast gut beschrieben, dass wir Menschen nicht fehlerfrei sind und uns Grenzen gesetzt sind. Vielleicht denken wir zu viel und können von Robotern noch was lernen.
Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (29.08.2020):
Lieber Karl-Heinz, wenn wir unser Denken mal beiseite schieben, können wir sehr viel lernen, aber bitte nicht von Robotern! Dafür von all den Wesen, die wir behandelt haben, als müssten sie uns dienen. Es steht zwar in keinem einzigen der Welt heiligen Bücher, aber wer sagt denn, dass eine Obstfliege oder eine Moospflanze keine Seelen haben (die genauso groß, wie die menschlichen Seelen sind? Dabei geht es auch nicht um Intelligenz. Bienen sehen süß aus und können bis 10 zählen. Hunde können das nicht. Aber wer sagt denn, dass eine Birke nicht betet? Mentale und neuronale Prozesse laufen wahrscheinlich unvorstellbar für den Menschen ab. Wer weiß? Lieber Wochenendgrüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

29.08.2020
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Das drückt für mich viel aus, Andreas.

Ja, wir könnten...
und doch sind wir auch dem Dunkel verhaftet,
als wachte es tief in uns drin.
Wir sind wie der Wurm, der zum Lichte kriecht,
ohne zu wissen vom Sinn.
Wir erwählen uns selbst, in Leidenschaft,
Verlust oder Gewinn...

Gedankengrüße an dich - Renate

Andreas Vierk (29.08.2020):
Liebe Renate, in einer indischen Schrift steht, wir wären an die sogenannte Realität mit der Girlande der Leidenschaften gefesselt. Und Jesus sagt an einer Stelle: "Lass die Toten ihre Toten begraben". Aber ich höre auch in mir oft eine Stimme, die mir sagt: Andreas, das kannst du besser machen. Da ist noch Luft nach oben. Liebe Grüße fliegen aus Berlin nach Hessen zu dir

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Guten Morgen Dir Andreas. Das erste Gedicht das ich lesen durfte am Samstag. Andreas, ich bin begeistert und wundervoll diese Gedanken! Grüße Franz

Andreas Vierk (29.08.2020):
Lieber Franz, danke dir für deine ehrliche Euphorie! Ist doch auch besser, ein Gedicht fliegt durchs Fenster, als eine tote Katze oder ne Bombe :-) Liebe Grüße von Andreas

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