Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Pandemie, im 21. Jahrhundert“ von Wilhelm Westerkamp

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Hallo lieber Wilhelm. Ich habe Deine Gedanken oft gerne wohlwollend kommentiert, doch hier bin ich bei vielem erschüttert! Sorry, dies zu schreiben widerspricht einer vernünftigen Denkweise und der Staat will vor allem mit den Geldstrafen seine Kassen nicht auffüllen! Was soll dieser Kappes?
Grüße Franz


Wilhelm Westerkamp (02.09.2020):
Franz, ich verstehe Deine Aufregung bezüglich meiner Lyrik recht gut. Natürlich will der Staat mit den Geldstrafen seine Kassen aufbessern. Da er er die Masken als Pflicht zu tragen, den Bürgern in Deutschland von Staates wegen auferlegt hat, muss dieser sie paradoxerweise auch noch selbst bezahlen. Wo bleibt denn da noch die Logik, Franz? Viele Grüße, Wilhelm

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ich halte deinen Text für unsinnig, Wilhelm. Es geht nicht um Staatsdoktrin, es geht um die MÖGLICHKEIT, sich zu schützen. Und das ohne viel Aufwand. Ob es hilft, weiß niemand, aber es KANN helfen. Warum treffen sich tausende von Gegnern und belagern das Gelände vorm Reichstag? Was genau haben diese Leute nicht verstanden? Gruß Aylin

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

01.09.2020
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Lieber Wilhelm,
Neuheiten, ob gemacht oder gekommen, spalten meistens die Gesellschaft, da die meisten verunsichert sind. Vorher war es mit Umweltschutz und Mülltrennung ähnlich, davor mit vegetarischer oder veganer Nahrung. Wenn ich etwas von alldem versuche, aus eigener Überzeugung mitzumachen, gibt es immer Leute, die mich auslachen, also muss ich manchmal meine Überzeugungen wegheucheln, damit alle zufrieden sind. Letztens lachte mich einer aus, der in "meinen" Sportclub geht, weil ich mich noch nicht traue. Die ganze Sabberei und Schwitzerei wird über die Klimaanlage verteilt. Ich trage aber sonst nur im Nahverkehr und beim Einkaufen Maske und sehe viele, die dort ihre Maske als Kinnschutz tragen. Ich komme übrigens aus Berlin, wo die Großdemos gegen angeblichen "Staatsterror" nicht abreißen.
Besorgte Grüße von Andreas

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