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„Der Worte Last “ von Herbert Kaiser

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

04.09.2020
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Tolles Gedicht, Herbert !
Es steht sinnvoll in geistiger Nähe zu dem Werk "Ein Gedicht entsteht" - dort das geschriebene Wort, jetzt das gesprochene. Hier habe ich mir als Kommentar folgende Verse ausgedacht :

"Ein unbedachtes Wort
zerstöret Glück in jedem Ort.
Der Mensch ist seines Glückes Schmied,
so soll`n böse Worte bleib` vermied`.

Namen sind NICHT Schall und Rauch,
gesprochne Wort` desselben auch.
Geschriebne Worte sind bewegend,
gesprochne sind erhöht belebend.

Des Wortes weite Wirkung
für`n Hörer ist `ne Stärkung.
Der Worte tiefer, tiefer Sinn
ist immer, immer Neubeginn !"
(Ende)

Herzliche Grüße in den Abend von Hanns
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Hallo Herbert. Meine Zustimmung Dir und gerne habe ich dies gelesen! Grüße Dir der Franz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

02.09.2020
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Hallo Herbert,
immer das richtige Wort, ob bei Freud oder bei Leid,
manchmal ist es ein Kunststück, sprich Beherrschung.
Gute Gedanken dein Gedicht.
LG Gundel

freude (bertlnagelegmail.com)

02.09.2020
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...Herbert, da bewahrheitet sich das alte Sprichwort: "Reden ist Silber, doch Schweigen ist Gold!"
GN8 und lG,
Adalbert

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