Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gelang ich je an einen Hafen?“ von Andreas Vierk

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Ich denke lieber Andreas, Du schaffst dies mit Sicherheit! Morgengrüße Dir der Franz

Andreas Vierk (03.09.2020):
Lieber Franz, da bin ich mir auch ganz sicher, dass ich meinen Sehnsuchtshafen erreichen kann, wenn ich nicht schon längst da bin. Bertls Hafen der Ehe wird allerdings weitschweifig umfahren... (Übrigens schlafe ich in dem Gedicht vom Satzbau her tatsächlich m i t dem Hafen. Da er aber mit einem Mädchen verglichen wird, hatte ich die Wahl, konnte ich von i h r reden, um Missverständnissen vorzubeugen. Tatsächlich ist das Geschlechtswort für das Satzobjekt falsch, was mir aber bewusst ist.) Liebe Grüße von Andreas

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

02.09.2020
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... bis hell der Tag erwacht, lieber Andreas, könnte ich mir am Schluss besser vorstellen als ein Feuer, das entfacht wird. Ansonsten gelungen. Wichtig wird, immer den richtigen Hafen anzulaufen. LG von RT

Andreas Vierk (02.09.2020):
Lieber Rainer, danke für den guten Tipp! Ich werde das so ändern. Ich saß an den letzten Versen ziemlich lange. Im letzten habe ich dann wohl schon um die Ecke gedacht. Dabei habe ich die Orangen schon zu Äpfeln werden lassen, weil ihre Farbe auf ein helleres Morgenlicht deutet... Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

02.09.2020
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...Andreas, mit solch herrlichen Gedanken bin ich mir sicher, dass auch du noch den für dich geeigneten, richtigen Hafen ansteuern wirst.
Der Hafen der Ehe ist ja auch nicht ganz ausgeschlossen.

LG Bertl.

Andreas Vierk (02.09.2020):
Nein!! Bitte nicht, lieber Berl! Nicht der Hafen der Ehe! Dann lieber die große Fahrt. Aber ich danke dir, dass du meine Verse so hoch lobst! Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

02.09.2020
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Lieber Andreas,
ich glaube, irgendwann stößt jeder Mensch
bei solchen Gedanken an und versucht
über sich und sein Leben Klarheit zu erlangen.
Manchmal ist es ein zähes Unterfangen...

Der Mensch, er lebt von Sehnsüchten,
fragt: werden sie sich je erfüllen?
Manchmal trat er schon "aus dem Haus":
DAS ERHOFFTE
der anfänglichen Verlockung blieb aus,
- vieles wird ihm zum Widerwillen.
Eine Unruhe treibt ihn dann um;
Lebensfragen dümpeln stumm
auf vielerlei Kanälen.
Wird er ankommen, irgendwann,
wunschlos-glücklich dann?
Dazu sollte er das Heilsame wählen...

Liebe Gedankengrüße schickt dir
- Renate

Andreas Vierk (02.09.2020):
Huch Renate, ich las eben, ich sollte die Heilsarmee wählen. Aber da steht ja "das Heilsame". Puuh... Bertl will mich im Hafen der Ehe sehen. Gleich zwei Horrorvisionen auf meine Strophen. :-)) Liebe Grüße von Andreas

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