Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Lehrer“ von Klaus Lutz

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freude (bertlnagelegmail.com)

04.09.2020
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Klaus, du hast uns viel gelehrt.
umsonst man dich nicht verehrt;
du gehörst zum Inventar,
was du schreibst, das ist schon wahr.

LG Bertl.

Solino10 (solino16yahoo.de)

03.09.2020
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Den Wahnsinn aushalten - kann man vielleicht nur mit der höchsten Kraft der Fantasie. Ich denke, die hast du.
Wenn so ziemlich alle Möglichkeiten, die man hat - gerade nicht möglich sind - was bleibt einem dann?
Das Denken, das Spielen mit den Wörtern, die Reise in die Erinnerungen.
Vielleicht zieht man dann auch Bilanz. Was habe ich noch?
Vielleicht ist es wenig - und doch ist es noch da, ist man noch da.
Ich persönlich ärgere mich manchmal schon über die Dinge, die früher möglich waren und die jetzt nicht mehr möglich sind.
Gleichzeitig ist da etwas, was das wieder ausgleicht. Erfahrungen, eine gewisse Ruhe, Gelassenheit, vieles braucht man zudem auch nicht mehr.
Ich weiß nicht - vielleicht nimmst du dann den Pinsel deiner Träume und malst mit ihm - die Welt, so wie du sie erleben durftest - oder auch, wie sie sein könnte.
Diese Bilder retten dann die Realität.
Sprache und Worte sind auch immer Bilder. Jedes Wort ist für uns mit etwas verknüpft.
Du knüpfst Netze, indem du Wörter wie Würfel wirfst. Du lässt offen, was aus ihnen wird. Ob sie tanzen wollen oder klettern, malen, singen oder was auch immer. Sie dürfen es - und so entstehen jeden Tag neue Bilder, neue Wörter, neues Leben.
Ich wünsch dir, dass viele dieser Wörter dir Flügel verleihen.....Anita




Klaus Lutz (03.09.2020):
Der Kommentar gefällt mir! Auch wenn mir das Herzblut fehlt! Das ist wahrscheinlich das Wetter! Trotzdem Danke! Klaus

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So mancher Lehrer hat mich wahrlich bei vielem inspiriert, ich vergesse diese auch nicht Klaus. Vor allem einer liebte seine Geige sehr und ich hörte ihm gerne zu! Grüße Franz

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