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„Verdienstmöglichkeiten“ von Karl-Heinz Fricke

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

09.09.2020
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In dieser schwierigen Zeit bin ich eigentlich ganz froh, nicht mehr jung zu sein. Viele rutschen durch Unverschulden in die Arbeitslosigkeit und müssen sich um die Zukunft bangen.
Die Straßenmusiker spielen dann sich und ihre Mitmenschen für Momente in die Sorglosigkeit. Dafür verdienen sie einen Obulus, finde ich.
Dein Gedicht regt zum Nachdenken an, Karl-Heinz.
Morgengrüße von hier schickt Dir Ingrid.

Karl-Heinz Fricke (10.09.2020):
Liebe Ingrid, du sprichst mir aus der Seele. Meine Frau und ich soredhen oft dar[ber, dass wir so alt sind, wie wir sind. Wir bedauern jedoch die Kinder und die auch noch t;äglich geboren werden was für eine Zukunft sie in dieser Welt haben werden in der aber auch alles getan wird, ein ein beschauliches Leben haben zu können. Ich danke dir und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

09.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,

Geld verdirbt den Charakter, aber ohne Moos nichts los. So gibt es viele Sprüche über unsere Finanzen. Schön wäre es, wenn wir alle von gar keinem Geld leben könnten und es nichts zu spekulieren gäbe. Ein sehr reales Gedicht, schön verfasst,

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (10.09.2020):
Liebe Heide, ich freue mich über deinen netten Kommentar. Geld ist das große Übel dieser Welt. Die meisten leben in Saus und Braus und die anderen sind immer im Hintertreffen und ganz besonders in dieser kritischen Zeit. Herzlich Grüße von Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

08.09.2020
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...Karl-Heinz, heut muss die Jugend froh sein, überhaupt noch einen guten Job zu finden.
GN8 und lG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Hallo Bertl, die guten Schüler bekommen noch immer gute Jobs. Während dieser Krise jedoch geht alles drunter und drüber und es ist fraglich ob eine gewisse Ordnung wieder zu erwarten ist. Herzlich grüßt Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

07.09.2020
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Ob die Verdienste - was jemand also wirklich verdient - bei Führungskräften in der Wirtschaft oder auch im Fußball (wer weiß jedoch, wie lange noch) noch realistisch sind, bezweifelt vermutlich jeder. Nur besteht ein Problem vor allem für den "kleinen Mann": Wenn er in der heutigen Zeit, wo es keine Zinsen mehr gibt, ein Vermögen aufbauen soll, um im Alter ordentlich zu leben, muss er zumindest großes Gottvertrauen besitzen. Ein nachdenklich machendes, gutes Gedicht, Karl-Heinz! Herzlichst RT

Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Lieber Rainer, der kleine Mann war ist immer der Dumme. Seine Arbeitskraft wurde , mit Ausnahmen, wenig gewürdigt. Ich habe es 8 Jahre im Bergwerk mitgemacht. Für 15 Mark per Schicht habe ich nicht nur meine Arbeitskraft eingesetzt, sondern auch die Gefahr war immer gegnwärtig, denn oftmals hatte ich nur Schwein nicht verletzt oder gar getötet zu werden. Wir wurden regelhaft schändlich ausgenutzt. Das einzig Gute kurz nach dem Kriege war, dass wir die besten Lebensmittel bekommen haben, die verhindert haben zu verhungern. Und während meiner Lehre betrug mein Monatsverdienst nur 15 Mark. Auch in Kanada war ich anfangs gezwungen jedmögliche Arbeit zu verrichten. So lud ich täglich Güterwagen aus für 79 Cents per Stunde. Jahre später hatte ich ich jedoch leitende Stellungen. Herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

07.09.2020
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Die Ansage ist dir gut gelungen,
- zum Wundern ist es oftmals schon,
wenn manche wenig Einsatz wollen,
dafür aber doch großen Lohn...

Viele Grüße kommen zu Euch in den beginnenden
herbstlichen Teil des Jahres - Renate

Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Liebe Renate, wie immer mein Dank. Die Unterschiede sind groß und ungerecht. Wer jedoch will das ändern. Sportler und Entertainer kriegen zu viel und schwer arbeitende Menschen zu wenig. Auch Frauen sind vielfach noch unterbezahlt. Wir haben das letzte Drittel dieses verdammten Jahres noch vor uns. Dann wird das neue Jahr eingejubelt. Ob es nun ein besseres Jahr werden wird weiß der Kuckuck. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

06.09.2020
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Ja, da hast du lieber Karl-Heinz, die richtigen Worte gefunden, so ist das mit dem lieben Geld.
Ich war 40Jahre im selben Betrieb tätig und kann heute zufrieden zurückblicken, was nicht jedem vergönnt war,
gerade nach der Wendezeit. Dafür bin ich dankbar.

Herzliche Grüße
Karin


Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Liebe Karin, Beständigkeit im Arbeitsleben gibt es nicht mehr. Wir erleben es hier immer wieder, dass Leute plötzlich arbeitslos werden, weil die Firmen entweder dichtmachen oder von anderen übernommen werden, die ihre eigenen Leute beschäftigen usw. Wir leben in einer Welt in der keine beständige Zukunft vorauszusehen ist. Ich danke dir und grüße Herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

06.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
deine geschäftigen Zeilen und poetische Hymne an das kraftvolle Materielle, ergeben in ihrer Klarheit und auch Intensität eine verdienstvolle Angelegenheit, in der das Geld in den Taschen klingelt. Man könnte vermuten, dass hinter den Kulissen Fantasten, Maulhelden und schwadronierende Diebe auf ihr Schnäppchen lauern.
Klar ist natürlich das Sprichwort, ohne Moos, nichts los. Geld gehört zum Leben. Man sollte aber verdienstvolle ehrenamtliche Tätigkeiten nicht außer Acht lassen, sie bringen zwar kein Geld, dafür aber schöne Erlebnisse, Menschlichkeit und gute Momente.
Mit frfdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Lieber Karl-Heinz, sehr schön dein Kommentar lieber Freund. Es stimmt, dass niemand ohne Geld leben kann. Zur Zeit ist es jedoch schwierig für Rentner, Arbeitslose und Menschen, die wenig verdienen überhaupt noch Schritt zu halten. Auch hier in Kanada wurde statistisch festgestellt, dass 30% der Familien ihre hohen Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Das Geld ist einfach nicht mehr da. Im Moment haben wir eine Inflation, denn besonders Lebensmittel kosten das Doppelte. Kreditkarten werden gelöscht usw. Wir leben in einer schlimmen Welt und irgendwas muss geschehen um alles zu reformieren. Aber was ? Herzlich Karl-Heinz

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Dies lieber Karl - Heinz ist, was ich immer wieder sehr gerne lese! Klasse! In meiner berufl. Zeit, da hatte ich niemals den Staat zur Hilfe gebraucht! glückliche Zeit! Grüße Dir und Hildegard sowie Wünsche der Gesundheit bezogen Franz

Karl-Heinz Fricke (08.09.2020):
Lieber Franz, früher gab es eine Beständikeit in sehr vielen Dingen. So auch mit den Arbeitsstellen. Viele Menschen arbeiteten bei derselben Firma bis zu ihrer Rentezeit. Heutzutage ist kein Job sicher. Schnell kann sich etwas ändern und Langzeitarbeiter und Angestellte sitzen plötzlich auf der Straße. Ungewisse Zeiten sind die Zukunft. Ich danke dir und grüße euch. Herzlich Karl-Heinz

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