Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Gottes Geist“ von Andreas Vierk

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freude (bertlnagelegmail.com)

09.09.2020
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...Andreas, das Gedicht lässt sich sogar auf die Nachwirkungen von Corona-Kranken ummünzen.
LG Bertl.

Andreas Vierk (09.09.2020):
Lieber Bertl, dann hätte das Gedicht ja sogar noch eine brennende Aktualität. Aber ich habe es selber noch mal gelesen. Ich sehe nichts mit Corona-Nachwirkungen.... Aber wenn du es so liest... Liebe Grüße vom etwas perplexen Andreas

Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de)

08.09.2020
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Lieber Andreas
Ein äusserst bemerkenswertes Gedicht, daß mit viel Tiefe
und besten Worten Gottes Geist bestens darstellt.
Ich würde mich freuen, wenn ich es bei Twitter
auch der dortigen Gemeinde vorstellen dürfte.
L.G. Roland

Andreas Vierk (08.09.2020):
Lieber Roland, danke für deinen lieben Kommentar. Aber mit Twitter, Facebook und Konsorten habe ich nichts zu tun. Bitte stelle das nirgendwo ein, auch weil ich dann nicht mehr weiß, inwieweit mein Urheberrecht noch bewahrt wird. Sei mir bitte nicht böse. Mit lieben Grüßen - Andreas

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Hallo Andreas. Für mich einfach traumhaft geschrieben und ich kann Dir nur zustimmen! Wundervoll dies.

"Fließt er als Hauch in eine Seele,
wird er zu reinem Licht,
dass er sich so dem Sein vermähle.
Scheint er nur Atem in der Kehle,
verlässt er sie doch nicht".

Sehr gerne gelesen und Grüße Franz

Andreas Vierk (08.09.2020):
Lieber Franz, danke für deinen Kommentar! Ich werde tatsächlich versuchen, dass Gedicht in der Kirchenzeitung abdrucken zu lassen. Die "Corona-Ausgabe" kommt aber immer nur alle drei Monate raus, und die letzte habe ich grade frisch ausgetragen. Also vielleicht in einem Vierteljahr... Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

08.09.2020
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Der Unwandelbare, der, der immer gleich ist
- der, der die universelle LIEBE ist.

Das kommt für mich hier stark zum Ausdruck.
In allem enthalten, alles durchfließend, in allem
wirkend.

Und doch sind unsere Wortfindungen alle unzureichend.
Er ist und bleibt der Unaussprechliche...

Dein Gedicht ist geschmückt von einer sehr hohen
Transzendenz.

Liebe Grüße sende ich dir, Andreas.
- Renate

Andreas Vierk (08.09.2020):
Liebe Renate, "geschmückt von einer sehr hohen Transzendenz", ich weiß einfach nicht, was ich dazu noch sagen soll... Ich danke dir für deinen empathischen Kommentar! Liebe Grüße von Andreas

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

07.09.2020
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Das Gedicht gehört in eine Literaturzeitung! Ich denke das würde veröffentlicht werden. Die Qualität stimmt auf jeden fall! Nur haben die alle ihre ganz eigene Philosophie! So weit ich das noch weiss! Daran scheitern meistens Veröffentlichungen! Probiere es trotzdem! Echt stark! Klaus.

Andreas Vierk (07.09.2020):
Lieber Klaus, du bringst mich da auf eine Idee! Es ist zwar nur eine kleine Zeitung, dafür aber unsere Kirchenzeitung. "Meine" Pfarrerin ist ja auch mein größter Fan und hat viel für die Verbreitung meines 6. Buches getan. Liebe Grüße und Dank für Kommentar und Anregung - Andreas

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