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„Für meinen Vater“ von Andreas Vierk

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freude (bertlnagelegmail.com)

09.09.2020
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...Andreas, dein Vater ist tot, jetzt lebt die Erinnerung.
Das ist schön, doch nicht immer leicht. So schreibt jedes Leben sein eigenes Buch.
GN8 und lG, Bertl.

Andreas Vierk (10.09.2020):
Lieber Bertl, vielleicht werden wir ja alle Bücher in Gottes Bibliothek sein. Ob er wohl uns alle gleich gern liest? Liebe Grüße von Andreas

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Lieber Andreas! Das sind herzergreifende Worte. Ich habe auch ein Gedicht darüber geschrieben vor langer Zeit. Vielleicht setze ich es mal demnächst rein aber auch, wenn dein Vater nicht mehr da ist, wird er ewig in deinem Herzen wohnen, solange bis ihr euch eines Tages wiederseht.Schicke dir liebe Grüsse Karin

Andreas Vierk (09.09.2020):
Liebe Karin, danke für deine lieben Worte. Mein Vater ist ja schon vor über zwei Jahren gestorben, im gleichen Jahr wie Irene Beddies, die ich persönlich kannte. Beide wurden 79 Jahre alt. Meine Mutter lebt noch und es geht ihr auch noch relativ gut. Aber meine ganze Familie lebt in Niedersachsen, obwohl wir alle aus Berlin kommen. Ist ne merkwürdige Geschichte. Liebe Grüße nach Frankreich, und grüße deinen Mann, deine Hündin (und dein Pferd ;-)) sehr herzlich von mir - Andreas

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

09.09.2020
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Nur wer selbst seinen geliebten Vater sehr früh verlor, lieber Andreas, wird deine wundervoll verworteten Gedanken auch ganz tief nachempfinden können. Weiß nicht, ob du mal mein Gedicht "Wehmütige Gedanken" gelesen hast. Denke, das wäre auch für dich nachvollziehbar. Ein freundlicher, tröstender Gruß von mir zu dir. RT

Andreas Vierk (09.09.2020):
Lieber Rainer, so schlimm erging es mir eigentlich nicht. Mein Vater starb vor zwei Jahren und wurde 79. Ich selbst bin jetzt 57. Davon, dass ich meinen Vater sehr früh verlor, kann also keine Rede sein. Wenn mein Gedicht aber auch anderen zum Trost gereicht, umso besser! Vielen Dank für deine lieben Worte von Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

09.09.2020
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Lieber Andreas,

dein Vater hinterlässt tiefe Spuren in deinem Herzen für die gemeinsam verbrachte Zeit.
Hinter dem Vorhang schaut dein Vater auf deine weitere Lebenszeit, um dich eines Tages
abzuholen. Und GOTT lächelt, so traurig alles auch ist.

Mein Beileid !
Olaf Lüken

Andreas Vierk (09.09.2020):
Lieber Olaf, ich wundere mich ein bisschen, weil du mich erst als Denunziant beschimpfst, dann enthusiastisch lobst und jetzt dein Beileid aussprichst. Mein Vater ist schon etwas länger tot, und das Gedicht fiel mir erst jetzt ein. Aber trotzdem danke. Andreas

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

09.09.2020
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Über einen Menschen, der einem wichtig war, zu schreiben, befreit auch.
Lindert den Schmerz ...mit der Zeit.

Sehr schön, dein Gedicht, Andreas.

Grüße schickt dir Ingrid

Andreas Vierk (09.09.2020):
Liebe Ingrid, der Tod meines Vaters liegt zwei Jahre zurück. Mein Schmerz ist also nicht so frisch wie deiner um deinen Onkel. Umso mehr danke ich dir für deine tröstenden Worte! Liebe Grüße von Andreas

MarleneR (HRR2411AOL.com)

09.09.2020
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Lieber Andreas,

das sind schöne und berührende Worte deinem Vater gewidmet.
Auch wenn sie gegangen, so bleiben sie doch in Liebe in
unseren Herzen.

Liebe Grüße dir von Marlene

Andreas Vierk (09.09.2020):
Liebe Marlene, danke für deine warmen Worte. Mein Vater ist schon vor zwei Jahren gestorben, aber vielleicht hat er mir beim Schreiben über die Schulter geguckt! Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

09.09.2020
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Lieber Andreas,

ein großartiges Gedicht.

Danke dafür. Ich hoffe, du hast seit dem Tod deines Vaters in irgend etwas Trost gefunden.

Alles Liebe

von Patrick

Andreas Vierk (09.09.2020):
Lieber Patrick, danke für deine lieben, tröstenden Worte. Es ist zwei Jahre her (2018), dass mein Vater starb, und im gleichen Jahr ging Irene. Beide wurden 79 Jahre alt. Mein Vater dämmerte im Rollstuhl vor seinem Fenster dahin, und von Irene schrieb ich mal, sie sei wie ein Buddha auf Blumen fortgetrieben. So unterschiedlich kann's gehen... Liebe Grüße nach Hamburg - Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

09.09.2020
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Lieber Andreas,
das sind wieder Worte ÜBER allen Worten...

Andreas, deine Schmerz-Worte haben mich
eingeholt. Sie führen mich zurück in eine Zeit,
wo ich erst einmal viel verdrängen musste, weil
ich es nicht mit klarem Blick anschauen konnte.
Da ging es auch um meinen Vater. Und vier Jahre
vorher um meine Mutter.

******

Wenn ich das Vorher schon mitgetragen,
so dass all' deine Wunden mich selbst auch schlagen
und jedes Bäumen mich stückweise bricht,
dann trägt sich die SEELE als nicht tragbares Gewicht.

Verzweiflung fast fällt über alles Bangen,
- im engsten Käfig des Lebens gefangen...
Hier wird erwartet das erlösende Wort,
wenn es mir auch trägt meinen Menschen fort.

Viele Grüße zu dir nach Berlin - Renate

Andreas Vierk (09.09.2020):
Liebe Renate, der Tod meines Vaters ist schon zwei Jahre her. Ich konnte damals keine Trauer fühlen. Vielleicht ist mir das Gedicht aus der Feder geflossen, um das irgendwie anders zu verarbeiten. Mein Dank und Gruß kommen zu dir von Andreas

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Hier lieber Andreas kann ich nur sagen, "Worte mit sehr viel Gefühl geschrieben"! Bin sehr berührt Andreas und Grüße Dir Franz

Andreas Vierk (09.09.2020):
Lieber Franz, mein Vater ist schon 2018 gestorben, aber ich fühlte damals kaum Trauer, konnte auch nicht heulen. Das war bei meinem Vater übrigens genauso, als mein Opa gestorben war. Vielleicht ist das Gedicht mit eine Art, späte Trauer hervor zu rufen... Liebe Grüße von Andreas

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Andreas, das ist so schön, so traurig, so zärtlich und so gekonnt geschrieben. Ein wunderbares Gedicht , wundervoll poetisch , voller Liebe und Schmerz. LG von Monika

Andreas Vierk (09.09.2020):
Dankeschön liebe Monika, mein Vater ist 2018 gestorben, saß seit Jahren im Rollstuhl und saß mit stumpfen Blick am Fenster. Seit Welt wurde stetig enger und kleiner. Ich habe seine Muskelschwäche geerbt. Sie lässt sich aber durch Sport usw. gut rauszögern. Liebe Grüße von Andreas

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

09.09.2020
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Lieber Andreas, in sehr gefühlvollen Worten hast du an deinen Vater gedacht. Ich kann es
gut nachvollziehen. Gedanken aufschreiben ist Erinnerung und nicht vergessen.

Herzliche Grüße
Karin

Andreas Vierk (09.09.2020):
Liebe Karin, es war mir mal ein Bedürfnis, was für und über meinen Vater zu schreiben, der 2018 verstorben ist. Lieber Dank und lieber Gruß von Andreas

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