Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In den Tropen“ von Andreas Vierk

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

10.09.2020
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In mehrstimmige Kanzonen
möchtest du fließen,
- in das Urmeer von Licht und Glück.
Aus dem Alles kam - zu dem will Alles zurück...

Solche Gedanken mir schon entstiegen,
wenn der Himmel in unwirklichen
Fa r b s i n f o n i e n
fast schon auf die Erde fiel.

Da durchdrangen mich,
da durchsangen mich
für Momente gewaltige Schauer.
Und ich fühlte, so ähnlich wird 's sein,
wenn die Seele schwingt sich hinein
in das Licht von ewiger Dauer.

Da bleibe ich wieder bestaunend zurück
und lasse dir liebe Grüße da
- Renate

Andreas Vierk (10.09.2020):
Liebe Renate, du verstehst wenigstens auch spirituell, was ich meine. Manchmal kann ich hier auch die ganzen atheistischen Sprüche nicht mehr hören. Ich will aber auch keinen bekehren. Kann ich auch gar nicht, weil ich ja kein Missionar bin. Aber ich finde mit Glaubensgewissheit bekommt alles erst Sinn. Liebe Grüße flattern zu dir von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

10.09.2020
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Ja, Andreas,

das Meer, die große Sehnsucht aller, die am Wannsee oder in der Wanne Kapitän sind. Komm mich doch mal wieder besuchen. Dann fahren wir da hin.

By the way, ein exzellentes Gedicht.

Vielleicht magst du mal bei den Kurzgeschichten gucken? Ich hab da heute was drin, (10. September 2020), dazu würde mich deine Meinung echt interessieren.

Alles Gute von mir zu dir in den beginnenden Herbst

sendet

Patrick Rabe,

zusammen mit Biene Wabe

und Küche Schabe

(letztere bleibt mir hoffentlich erspart).

Andreas Vierk (10.09.2020):
Lieber Käpt'n Blaubär, hab ich dir nicht schon erzählt, dass ich letztes Jahr in Thailand war? Die Tropen geben an sich nichts für Gedichte her, weil sie genauso sind, wie man sie sich vorstellt. In meinem Gedicht will mal wieder die Seele mit nem Köpper ins Pleroma tauchen, aber das wird kaum einer rauslesen. Liebe Grüße von deinem Andreas Ananasarsch, genannt Tropen-Tony

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Ein sehr poet. Lied Andreas und dabei geht die Sonne auf! Morgengrüße Franz

Andreas Vierk (10.09.2020):
Lieber Franz, freut mich, dass dir gleich am Morgen wieder das Herz aufgegangen ist. Dabei ist das Gedicht ja nur sehr oberflächlich ein Reisegedicht... Liebe Grüße in deinen Tag von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

10.09.2020
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Fließende Kanzonen möchtest du hören,
in die Tropen willst du gehören,
sonnenlavablond wie James Bond,
ein gekonnter Metapher, Lava blond.

Andreas, etwas seltsame Wünsche hast du schon,
die Nachteule fliegt jetzt davon.

Eine gN8 und lG,
Bertl.

Andreas Vierk (10.09.2020):
Lieber Bertl, das hat nun nichts mit James Bond zu tun. Aber ich war vor einem knappen Jahr in Thailand, und auch am James-Bond-Felsen. Stell dir vor, du malst ein Aquarell nur mit einem stillen Meer und hinten ein Sonnenhorizont. Und dann merkt du, dass blau nicht die Farbe dieses Meeres ist, weil es sich aller Farben verweigert... LG Andreas

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