Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Tod hat's schwer... “ von Horst Fleitmann

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

10.09.2020
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Lieber Horst,
Der Tod verbreitet viele Schrecken,
man kann sich nicht davor verstecken.
Letztlich hat er's übertrieben
darüber trauern viele Lieben.
Im Alter fürchten wir ihn nicht
und lachen ihm in sein Gesicht.

Gut hast du dieses unausbleibliche Geschehen beschrieben.
Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

10.09.2020
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Heute wird in der Medizin viel getan lieber Horst, ob richtig oder falsch zeigt sich, wenn
der Sensemann Recht behält. Setzen wir Gesundheit dagegen brauchen wir weniger Medizin
und schlagen dem Tod ein Schnäppchen.

LG Karin

Horst Fleitmann (10.09.2020):
Bislang hat noch niemand dem Tod ein Schnippchen geschlagen, liebe Karin... und das ist auch gut so, denn wäre es anders, würden Leute wie Erdogan, Trump, Putin und Lukaschenko dauerhaft zu ertragen sein... schreckliche Vorstellung. LG Horst

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

10.09.2020
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Ja, das nenne ich Gerechtigkeit, wenn es so etwas auf der Welt gibt. Der Tod macht gleich, egal wie unterschiedlich die Menschen auch zu Lebzeiten waren. Die Medizin vermag wahrlich viel, doch den Tod kann man nicht bezwingen. Er nimmt nur die Last von den Schultern.

Lg Herbert

Horst Fleitmann (10.09.2020):
So isses... und wird sich auch nicht ändern. Dank fürs Lesen und für Deine Meinung. LG Horst

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Der Arme! Aber er hat wenigstens einen todsicheren Job.
Durch die zunehmende Weltbevölkerung bekommt er immer genügend Futter.
Wir müssen uns also keine Sorgen am frühen Morgen machen.
LG Siegfried

Horst Fleitmann (10.09.2020):
Um den Tod mache ich mir weniger Sorgen... der kommt zurecht, hat immer gut zu tun, ist quasi ausgelastet. Da hat es das Leben schon schwerer aber was ist der Eine ohne den Anderen?... ein Niemand. Also es gibt genauso viele Tote wie es Lebende gibt bzw. gab. Das ist in meinen Augen gerecht. Herzlich grüßt Horst

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