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„Seltsamer Sommer“ von Karl-Heinz Fricke

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Lieber sonniger Poet Karl-Heinz...
wozu denn pessimistisch den armen Kopf hängen lassen?
keiner wird diesen Herbst wegen Abstandslängen hassen!!
bleib bitte recht gesund
auch ich geh echt rund
auf die kalten Tage zu...wie konnte ich Diät bloß verpassen?
(froh gestärkt kann dagegen jeder Big Boss verblassen! ;-))
Herzl. soonige Freitagsgrüße
nach Canada vom Schwabenfreund
Jürgen am heutigen 9/11 Gedenktag

Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Lieber Jürgen, besonders im hohen Alter sucht man die Wärme. In den nächsten 8 Monaten fehlt sie sehr. In diesem Jahr hatten wir nur wenige Wochen im Juli und im August die schön waren. Nun gehen wir wieder der dunklen Zeit entgegen. Im Moment sehen wir die Sonne gar nicht, weil sie nicht durch den Rauch von den Waldbränden dringen kann. All in all dieses Jahr war eine Katastrophe, Covid-19 einbegriffen. Da darf man schon einmal betrübt sein. Sogar mein Garten, den ich noch einmal mit viel Mühe bearbeitet habe, haben die Wildtiere zerstört. Ich danke dir. Herzlich Karl-Heinz

Night Sun (m.offermannt-online.de)

10.09.2020
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Lieber Karl-Hein, 2020 ist ein schwieriges Jahr, so auch die extremen Sommerwetterlagen, was der Herbst dieses Jahr bringt, werden wir bald erleben. LG Inge

Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Liebe Inge, wir erleben zur Zeit eine gewisse Sonnenfinsternis. Die Sonne kann den dicken Rauch von den Waldbränden nicht durchdringen. Um nicht dauernd husten zu müssen bleiben wir im Hause. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

10.09.2020
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...Karl-Heinz, bei uns war es schon im Frühjahr heiß; der Sommer ist eher normal verlaufen.
Ich wünsche euch einen schönen, warmen, langen Herbst;-) mit lG, Bertl.

Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Hallo Bertl, wie der Herbst sein wird steht noch in den Sternen. Im Moment sollten wir noch 30 Grad plus haben. Es sind aber noch knapp 20. Seit Tagen ist die Sonne verdunkelt. Waldbrände räuchern uns ein. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

10.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
du weißt wiederum mit sorgfältigen und objektiven Blick auf die Realitäten und spürbaren Momente der Natur in den vergangenen Monate bis heute zu werfen. Natürlich bescherte uns das Frühjahr und auch der Sommer in ihrem Witterungsverhalten manches Rätsel.
Einfach wunderschön wie sich deine Zei-len in tiefgründiger Natur formieren. Gerade die Übergangszeiten der einzelnen Jahreszeiten liefern den Dichtern kalorienreiche Inspirationen. Wer seinen Blick absichtslos schweifen lässt, dem zeigen sie sich: Die Vorboten auf den Herbst werden von Tag zu Tag deutlicher. Die Nächte werden kühler, die Tage kürzer, das Obst und die Kartoffeln werden geerntet, das Sammeln und der Abflug der Zugvögel steht unmittelbar bevor.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Lieber Karl-Heinz, danke dir für den guten Kommentar. In der Tat war dieses Jahr nicht sehr angenehm, obwohl es schon am 1.Januar reichliche Vorschusslorbeeren gegeben hat. Und nun in den letzten Sommertagen sind wir von den Waldbränden mal wieder seit Tagen in Rauch gehüllt, den die Sonne nicht durchdringen kann. Die Wildtiere, hauptsächlich Waschbären haben im Garten große Schäden angerichtet. Ich las, dass es in Deutschland einen Poststreik gibt. Ich hatte für dich am 24. August ein kleines Päckchen per Flugpost abgeschickt, dass wahrscheinlich von dem Streik betroffen ist. Lass mich bitte wissen, wann es angekommen ist. Herzlich Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

10.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
ich habe dein Gedicht gern gelesen. Der Sommer war wirklich nicht so ganz befriedigend.
Nun neigt er sich dem Ende zu, genießen wir noch die letzten Sonnenstrahlen die uns der Herbst beschert.
Herzliche Grüße ins ferne Kanada
Karin


Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Liebe Karin, das ganze bisherige Jahr war kein erfreuliches Erlebnis. Sogar jetzt noch, in den letzten Sommertagen, ist die Sonne seit Tagen unsichtbar, denn die vielen Waldbrände verbreiten einen ständigen Rauch, der uns zwingt in unseren vier Wänden zu bleiben.

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