Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Holt Dich auch einst Gevatter Tod... “ von Ursula Rischanek

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tryggvason (olaf-lueken2web.de)

12.09.2020
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Du sprichst ein wahres Wort gelassen aus.
Lausche und du hörst Applaus.
HG Olaf

Ursula Rischanek (17.09.2020):
Ich hörte ihn und danke sehr.... HG Uschi

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

12.09.2020
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Liebe Uschi,
schon einmal ist er bei mir
vorstellig geworden.
Ich lebe mit ihm schon
lange zusammen.
Man kann ihn wohl aus
den Gedanken verbannen,
doch hast du ihn "gerochen",
gibt es auch ein Bangen...

Das ist schon ein Abschied,
den wir dann nehmen.
Wir haben das Leben
geschenkt bekommen.
Gefühle werden dir
sehr beklommen,
aber eine große Hoffnung
will sich bald regen...

Ich habe mich mit dem Gedanken "Tod"
schon sehr früh "vertraut" gemacht, weil es ein
elementares Thema für mich war und ist.
Jegliches Verdrängen ist ja ein Kind der Angst.

******

DUNKELTÄNZER

Wie radikal du bist, Tod.
Wenn du tanzt,
wird eine neue Stille geboren.
Deine Bewegungen
verändern den Schmerz.
Niemand führt so sicher.

© Renate Tank
05.11.2012

Ich sende dir viele herzliche Grüße ins Wochenende
- Renate

Ursula Rischanek (17.09.2020):
Liebe Renate, erstmal dankeschön für Deinen ausführlichen und sehr sehr tiefsinnigen Kommentar. Dein DUNKELTÄNZER löste bei mir so etwas wie Gänsehautfeeling aus da ich mich ja speziell mit dem Thema Tanz sehr ausführlich auseinandergesetzt habe.... Ich danke Dir für speziell gerade diesen Text!!! Herzlich liebe Grüße zu Dir - Uschi

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

12.09.2020
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Sehr schöne Gedanken, liebe Uschi. Wir sind geboren um zu sterben... wer's widerlegen kann melde sich ;-))... also macht man das Beste aus der Erkenntnis und bereitet sich drauf vor... möglichst spät (aus der Sicht der Lebenden)... die andere Seite kennen wir ja noch nicht ;-))

LG mit einem Hoch der Lyrik Horst

Ursula Rischanek (17.09.2020):
Nun lieber Horst, er kann sich bei mir noch ein klein wenig Zeit lassen, ich habe noch so einiges vor in meinem Leben... Schönen Abend und besonders liebe Grüße mit einem Hoch der Lyrik zu Dir - Uschi

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Liebe Ursula,
man soll ja nicht mit Fremden mitgehen. Halt, der Tod ist keine Fremder, da er quasi ständig um uns ist. Gern verdrängt und übersehen.
Todesmutig sollten wir sein in den letzten Augenblicken, wenn sie Reise losgeht.

Liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende, Bernhard


Ursula Rischanek (17.09.2020):
Ja lieber Bernhard, da magst Du wohl recht haben, sich groß zu wehren, vielleicht eine zeitlang, maybe.... wer kann schon sagen.... Liebe Grüße und einen schönen Abend - Uschi

freude (bertlnagelegmail.com)

12.09.2020
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Wir sind geboren um zu leben,
so Todgedanken solls nicht geben;
sie sind so eine schwere Last,
den Tod, ihn braucht man nicht als Gast.

Und klopft er einmal bei mir an,
verscheuche ich ihn gleich sodann;
denn leichtfertig mit ihm zu gehen,
wär gegens Leben ein Vergehen.

Uschi, dein Gedicht ist dir sehr gut gelungen; aber merke dir, der Tod muss dir den Kampf ansagen, und dann muss er erst einmal gewinnen. Bei manchen hat er leichtes Spiel, aber ich würde mit allen Waffen gegen ihn ankämpfen, schlägt er mich, steh ich wieder auf, erst beim KO, dann soll er mich haben, denn dann weiß ich nichts mehr.

GN8 und lG,
Bertl.


Ursula Rischanek (17.09.2020):
Bertl. das kann ich mir vorstellen, sehr gut sogar, danke für Deinen gereimten Kommentar, Du gibst nicht so schnell WO Schönen Abend vom Wienermädel

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