Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Frühzeichen des Herbstes“ von Karl-Heinz Fricke

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

16.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,

bei uns sind gerade große Hitzegrade und die Sonne gleißt. Aber es wird früher dunkel, das stimmt. Ich bin ja gerade umgezogen und erlebe hier viele Elstern und Hohltauben, große schöne Schmetterlinge und Hummeln in Niederbayern. Bin schon gespannt, wie hier der Herbst wird und der Winter. Ich mag ja auch diese Jahreszeiten, auch den Winter und hoffe, dass es hier wenigstens einmal wieder schneit. Macht es Euch gemütlich warm, wenn es kühler wird und genießt den Indian Summer. Ein sehr schönes Gedicht,

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (16.09.2020):
Liebe Heidi, ich freue mich, dass dir dein neuer Wohnort gut gefällt. Für deinen netten Kommentar mein Dank. Ich habe versucht dir ein Foto von uns zu schicken., bekam jedoch vom Mailmeister bescheid, dass meine mail nicht beliefert werden kann. Ich habe deine Tier-Traumland Adresse benutzt. Vielleicht war dein PC nicht angeschlossen ? Ich kann dir das Bild noch zusenden. Herzlich Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

15.09.2020
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Lieber Karl Heinz,
ein erfreuendes Herbstgedicht zum Einfühlen.
ja, die letzten Rosen blühen, die Walnüsse fallen,
so auch die Äpfel. Die Quitten leuchten und sie haben
nochZeit bis zur Ernte.
Liebe, sonnige Herbstgrüße schickt dir herzlich Gundel

Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Liebe Gundel, ich danke dir für den netten Kommentar. Nach rauchigen Tagen scheint heute mal wieder die Sonne und nach 8 Wochen ohne Regen bekamn wir ein erfrischendes Schauer. Die Waldbrände kamen zwar spät, aber es gibt immer wieder Menschen, die unvorsichtig mit Streichhölzern sind, denn Gewitter hatten wir nicht. Nun ist schon der halbe September vorbei und ehe wir uns versehen singen wir wieder Weihnachtlieder und bejubeln das neue Jahr ohne zu wissen was es alles bringen wird. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

14.09.2020
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Lieber Lyrik-Freund Karl-Heinz, wieder eine großartige Schilderung in Reimen! Hatte den Eindruck, direkt dabei zu sein. Euch beiden liebe Grüße von RT.

Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Lieber Rainer, es geht unaufthaltsam dem Herbst zu. Sogar die letzten Sommertage sind uns durch die Waldbrände genommen. Wir sollten noch 30 Grad plus haben. Die Feuer sind alle weit entfernt aber der dichte Rauch nimmt uns seit Tagen die Sicht. Die nahen hohen Berge sind völlig bedeckt und auch die Sonne kann die Rauchschicht nicht durchdringen. Daduch ist die Tagestemperatur nur knapp 20 Grad und nächtlich nur um 10 Grad. Ich danke dir und grüße dich Karl-Heinz

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

14.09.2020
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Der herbst kommt alle Jahre wieder, lieber Karl-Heinz,
und mit den gleichen Liedern.
Wir wollen nicht wein'
denn schon bald wird wieder Frühling sein !!!!!!!

Herzliche Grüße aus dem sonnigen Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Liebe Sonja, die Jahreszeiten wiederholen sich ständig. Allerdings mit Unterschieden. Im Moment haben wir die großen Waldbrände auf dem amerikanischen Kontinent. Der dichte Rauch, der die Sonne verdeckt und die Berge unsichtbar macht beraubt auch unsere Freiheit, denn es ist nicht gesund den Rauch einzuatmen. Der Frühling ist noch sehr fern, aber er kommt wieder. Bis dahin haben wir viel Muße die Ruhe der kalten Jahreszeit zu erleben. Das kommende neue Jahr sollte nicht mit Vorschusslorbeeren überschüttet werden. Wer weiss schon was 2021 bringen wird. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Musilump23

14.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
wo in deinem Alltag Gelegenheiten sind, diese in Reimen zu artikulieren, dann bist du immer kreativ dabei. So navigierst du das Fühlen des kommenden Jahreszeitwechsels vielschichtig und lebendig aufs Papier. Das erfordert einfach Selbstliebe sowie auch Selbstmotivation und vor allen Dingen Fähigkeit.
Sicherlich, der Spätsommer dreht derzeit mit heißen Temperaturen noch einmal richtig auf, doch es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir auf den Herbst zu marschieren. Selbst das Weihnachtsgebäck steht in den Supermärkten in sommerliche Hitze. Von den einen ersehnt, von den anderen zu dieser Jahreszeit verpönt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Lieber Karl-Heinz, man sollte meinen unsere vorausgesagten Tagestemperaturen von 30 Grad plus sollten von den gtoßen Waldbränden noch größer sein. Das Gegenteil ist der Fall. Die Sonne hat keine Chance den dichten Rauchnebel zu durchdringen. Die Folge ist eine Wärmereduzierung um 10 Grad. Wir ziehen es auch vor im Haus zu bleiben, um nicht den Rauch einzuatmen. Morgen soll es etwas lichter werden. Lieben Dank und herzliche Grüße von uns in Fruitvale.

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Guten Morgen lieber Karl – Heinz. Du beschreibst uns immer wieder wundervoll Deine Heimat! Vor allem verspüre ich dabei immer wieder die Liebe zu dieser neuen Heimat, in der ihr ja schon viele Jahrzehnte lebt. Hildegard und Dir viele liebe Grüße und eines muss ich sagen, traumhaft schön ist Kanada mit Sicherheit!
Franz


Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Ja, lieber Franz, wir leben bereits mehr als zwei Drittel unserer Leben in Kanada. Wir haben allerdings unsere Wurzeln in Deutschland gelassen. Das heisst, wir haben unser Deutschtum aufrecht gehalten. Wir sprechen zu Haus nur deutsch miteinander, lesen deutsch, hören deutsche Musik und schauen auch fern die Deutsche Welle. e-stories gibt mir die Gelegenheit die deutsche Sprache weiterhin zu pflegen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz! Wir haben gerade eine Hitzewelle bei uns, bis 37 Grad wurden angesagt. Ich würde gerne mit euch tauschen. Wir bräuchten auch sehr dringend Regen aber Petrus hôrt nicht den Hilfeschrei der Natur. Ich persönlich mag die Hitze nicht, der Winter ist mir lieber. Da ziehe ich mich an und habs warm aber bei dieser Hitze kannst du dich vollkommen ausziehen aber das bringt nichts. Gern gelesen dein Gedicht, herzliche Grüsse zu euch, Karin

Karl-Heinz Fricke (15.09.2020):
Liebe Karin, wir sollten auch eine Hitzewelle mit über 30 Grad haben, aber der Himmel verweigert uns seit Tagen diese Gunst. Der Grund dafür sind die sommerlichen Waldbrände, die eine dicke Rauchschicht die Sonne verdecken. So sind unsere Tagestemperaturen nur um 20 Grad und des nachts um 10 Grad Celsius. Hier ist es nicht nur der Winter, der Ende Oktober bereits beginnt und sich auch noch von März und April was abzwickt. So haben wir nur wenige warme Wochen im Jahr. Kanada ist schön, aber man muss halt klimatische Opfer bringen. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

14.09.2020
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Liebr Karl-Heinz,
so ist es mit dem schönen Sommer, er vergeht viel zu schnell. Dieses Jahr war auch noch durch Corona
beeinträchtigt und nun auch noch die Waldbrände, die euch zu schaffen machen, unvorstellbar.
Trotz allem bleibt gesund und hoffnungsfroh.
Liebe Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Liebe Karin, ich danke dir heute haben wir den dritten Tag ohne Sonnenschein. Wir sollten 30 Grad haben. Es sind aber nur um 20 Grad. Der Nebelrauch ist sehr dick und kein Blatt rührt sich. Morgen soll es etwas lichter werden und vielleicht sind die Berge wieder zu sehen. Herzliche Grüße ins Harzland von Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

13.09.2020
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...Karl-Heinz, alles hat sein Ende, leider auch der Sommer. Die Tage werden kürzer, bald werden wir wieder heizen müssen und dann dauert es wieder eine Ewigkeit bis zum nächsten Frühling. Ich hoffe nur, dass es dann schon eine Impfung gegen Corona gibt; dass sich alles wieder normalisiert. LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (14.09.2020):
Hallo Bertl, bei uns springt morgens beim Aufstehen die Heizung schon an. Meisterns haben wir nur um 10°C. Seit Tagen haben wir die Sonne nicht mehr gesehen. Der Rauch von den Waldbränden drückt auch auf die Temperatur.Sie hatten 30 Grad angesagt aber wir haben nur knapp um 20 Grad. Die Berge rings umher sind unsichtbar. Morgen oder Übermorgen soll es besser werden. Ich dane und grüße herzlich Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
so erlebt man es Jahr für Jahr.
Gerade noch war der Sommer da...
Doch schnell fliegen kühle Winde an!
Der Herbst zeigt bald, was er so kann...

Liebe Grüße nehmen Kurs auf Euch
in Kanada - Renate

Karl-Heinz Fricke (13.09.2020):
Liebe Renate, die lange Herbst und Winterzeit will nie enden und der ganze Frühling war hier bis in den Sommer hinein kühl und regnerisch. Ich sage immer, wenn der Mai vorbei ist, dann ist der Sommer vorbei, weil die warmen Monate so schnell vorbei gehen. Der kanadische Winter ist immr sehr kalt. Wir allerdings, in der westlichsten Provinz des Landes, sind dank des nahen Golfstromes ein wenig besser dran. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

13.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
ich staune immer wieder, wenn ich deine Schilderungen aus Kanada lese. Bei euch scheint ja jahreszeitlich noch alles im Lot zu sein. Weil du den Bären erwähnt hast: bist du denn schon Bären begegnet? Hoffentlich keinen Grizzlys, obwohl ich auch schon bei Schwarzbären einen Herzkasper kriegen würde. Ich höre übrigens einen Kanadischen Sänger sehr gerne: Neil Young.
Liebe Grüße aus Berlin sendet dir Andreas

Karl-Heinz Fricke (13.09.2020):
Lieber Andreas, ich binde dir keinen Bären auf, wenn ich dir dieses berichte. Ich lebe in den Rocky Mountains in einem bewaldeten Tal. Rings umher von Bäumen umgeben. Mit den Wildtieren leben wir in dichter Gemeinschaft, obwohl diese Tiere auch viel Schaden anrichten. Braun-und Schwarzbären und manchesmal auch ein Grizzly sind keine Seltenheit. Begegnungen mit Bären finden täglich statt. Sie gehen ohne jegliche Scheu die Straße rauf und runter. Begegnungen hatte ich schon oft und meistens hauen sie ab. Gefählich sind sie nur, wenn du zwischen die Bärin und die Jungen geräts. Die anderen Tiere sind: Rehe, Waschbären, Kojoten, Puma, Skunks und wilde Puter, manchmal 30 und mehr an der Zahl. Sie bleiben auch im Winter und sie bewegen sich ohne Scheu wie Enten und Gänse. Anfangs habe ich sie gefüttert und als sie mich sahen kamen sie an, um zu fressen. Das habe ich mir schnell abgewöhnt, weil sie alles bekleistert haben. Im Moment können wir vor Rauch die Sonne nicht sehen. Ein alljährliches Übel sind die Waldbrände. Glücklicherweise haben wir keine Covic-19 Fälle, aber auch der oft tagelange Rauch zwingt meistens im Haus zu bleiben. So ist es einesteils schön in der Wildnis zu leben, es hat aber auch Schattenseiten. Ich danke dir für den Kommentar, es hat mich gefreut. Herzlich Karl-Heinz

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