Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wanderlied“ von Andreas Vierk

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freude (bertlnagelegmail.com)

14.09.2020
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Ein trauriges Wanderlied, genau gegensätzlich zum "Das Wandern ist des Müllers Lust!
https://www.youtube.com/watch?v=_9LYedazT24
Aber damals gab es halt auch keine Pandemie.

Andreas, lG Bertl.


Andreas Vierk (14.09.2020):
Lieber Bertl, dass das Gedicht dem "Wandern ist des Müllers Lust" entgegengesetzt ist, habe ich selbst noch gar nicht gesehen! Dabei liegt es doch irgendwie auf der Hand. Corona hatte ich dabei nicht im Blick. Das macht die Menschheit nicht kaputt, und in meiner relativen Zurückgezogenheit genieße ich die Zeit sehr... Liebe Grüße von Andreas

Klaus lutz (klangflockeweb.de)

14.09.2020
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Das Geniessen verlernt! Das ist der Mensch der nur noch lebt! Ohne Freude und Glück! So sehe ich das! Wie immer ein schönes Gedicht! Klaus

Andreas Vierk (14.09.2020):
Lieber Klaus, meine Gedichte bewegen sich in letzter Zeit so oft in hohen Tenortönen, dass es mal wieder Zeit für einen traurig-erdigen Ton wurde. Eigentlich ist es doch auch so mit der Menschheit. Wir haben so ziemlich alles kaputt gemacht. Unser Handlungsspielraum ist entsprechend eng geworden. Liebe Grüße von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

14.09.2020
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Achtung! - ruft hier mein Gefühl.
Sind die weltlichen Ziele abgegrast?
Findet man überall nur Aas?
So leer blickt Ackers Krume...
Die Fülle aber ist uns versprochen,
auf diese will ich noch immer hoffen.
Ich lebe mein Leben bis an mein Ende
- zu meines Schöpfers Ruhme...

Liebe Grüße sende ich dir zu deinem
nachdenklich stimmenden Gedicht
- Renate


Andreas Vierk (14.09.2020):
Liebe Renate, eigentlich ist mein Resignations-Gedicht das Gegenteil von "Vom Sehen" oder von den vielen Sachen über den Lebenshunger. Aber es ist doch auch so: die Menschheit wird nicht mehr lange machen, und Erdgeschichtlich war sie ein Hühnerfurz. Aber leben zu des Schöpfers Lobe ist die richtige Lebensauffassung! Wenn unsere Seelen wissen, wo sie letztendlich hingehen, ist alles vollbracht. Liebe Grüße von Andreas

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