Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die alte Dirne “ von Herbert Kaiser

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Renate Tank (renate-tankt-online.de)

16.09.2020
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Sie alle hatten auch ihren Traum...
Nur selten nahm er Formen an.
Die einen sparten für ihren Plan,
doch geschluckt wurde er meistens dann...

Die vielen "Neugeburten" zurrten
über das alte Leben hinweg.
Sie kamen einfach nicht vom Fleck,
und dienten doch mit ihren Körpern
einem nicht unwichtigen Zweck...

Gedankengrüße kommen - Renate

Herbert Kaiser (16.09.2020):
Herzlichen Dank, liebe Renate, für deine imposanten Zeilen. Lg Herbert

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

16.09.2020
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Lieber Herbert,
Du hast das Schicksal dieser Frau sehr gut beschrieben.
Etwas traurig, aber so ist manchmal des Schicksals Lauf.

Herzliche Abendgrüße aus dem Norden, Sonja

Herbert Kaiser (16.09.2020):
Dankeschön, liebe Sonja. Das Schicksal spielt alle Rollen im Leben, da ist diese Berufsgruppe nicht ausgeschlossen. Schönen Abend und liebe Grüße HERBERT

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

16.09.2020
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Herbert, Dein Gedicht trifft wohl äußerst genau die Thematik dieses Bereiches !

"So manche, manche Dirne
hat gar Vieles in der Birne.
Und ist verblüht ihr` Schönheit,
sie kennet nicht Enthaltsamkeit.

Sie ist zwar alt geworden,
und dies soll wirklich Jeder werden,
doch ist sie nicht verdorben
und schön ists Rouge auf ihren Wangen !"

(Hanns Seydel, 16.09.2020, für Herbert Kaiser)

Alles Gute in den heutigen Abend wünscht Hanns.

Herbert Kaiser (16.09.2020):
Lieber Hanns, dir ebenfalls einen schönen Abend und danke für deinen poetischen Kommentar. Lg Herbert

freude (bertlnagelegmail.com)

16.09.2020
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...Herbert, so ein Schicksal ist nicht schön,
aber einmal musst es so geschehn.

LG Adalbert

Herbert Kaiser (16.09.2020):
Lieber Adalbert, für manche wiegt die Vergänglichkeit doppelt schwer. Ich weiß nicht, ob die Liebesdienerinnen auch pensionsrechtlich abgesichert sind - verdient hätten sie es sich. LG HERBERT

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