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„Im Unterholz“ von Adalbert Nagele

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Don Bertolucci mein Spezl, da stimme ich Dir gerne zu! Ich beobachte dies immer sehr gut! Grüße Francesco

Adalbert Nagele (18.09.2020):
...Francesco, der Wald ist unser bester Lebensraum, für uns ganz selbstverständlich. LG Bertolucci.

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

18.09.2020
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"Auch wenns ist herbstlich kalt,
gerne geht man in den Wald.
Im Unterholz ist viel zu sehn,
man denkt daran beim Weitergehn !"

"Genial ist Malers Kunst,
denn dort ist nichts umsonst.
Da gibt es keinen Dunst,
Maler zeiget, was er konnt` !"

(Hanns Seydel, 18.09.2020, für Adalbert Nagele)

Herrliche Natur-Lyrik, Adalbert und - herrliches Aquarell !!

Herzliche Grüße in den Nachmittag von Hanns


Adalbert Nagele (18.09.2020):
...Hanns, ich danke dir für dein wunderschönes Kommentar. LG von Adalbert.

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

17.09.2020
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Lieber Adalbert, eine Waldwanderung hat seinen Reiz und bietet nebenbei noch manch Köstlichkeit. Sehr anschaulich von Dir beschrieben.

LG Herbert

Adalbert Nagele (17.09.2020):
...Herbert, vor allem aber hilft uns jeder Waldbesuch, gesund zu bleiben. Eine gN8 und lG, Adalbert.

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

17.09.2020
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Als ich zum letzten Mal Blaubeeren gepflückt habe, schlich sich 'ne Kreuzotter an und da fiel vor Schreck die Milchkanne um und die Beeren lagen wieder im Unterholz. Das war's dann mit dem Beerenpflücken ...die Ingrid hat nämlich Angst vor Schlangen, auch vor harmlosen Blindschleichen. Nicht vor Zweibeinigen.
Dein Aquarell gefällt mir wieder, .Bertl .
Abendgrüße schickt dir Ingrid

Adalbert Nagele (17.09.2020):
...Ingrid, besser man ist einmal zu viel vorsichtig als zu wenig. Vor Schlangen hab ich auch Respekt. Auch ungiftige Schlangen können durch einen Biss zu einer Blutvergiftung führen. Im steinigen Bergland gibt es immer wieder Kreuzottern, nachweislich vom Biss gestorben ist bis heut noch keiner. Einen schönen Herbst und lG, Bertl.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

17.09.2020
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Bertl,
als Kind griff meine Hand sehr oft
in Lockungen vom Unterholz.
Da reckte sich so mancher Strauch
- Beeren wanderten zahlreich in den Bauch!
Auch meine Freundin war dabei.
Es mundete ganz einwandfrei...

Dem Wohlgeschmack kann ich noch
nachspüren.

Ein gelungenes Aquarell zieht die Blicke an;
ob ich unterm Laub was finden kann?

Liebe Grüße in den Abend - Renate

Adalbert Nagele (17.09.2020):
...LLS = locker, lässig, souverän kommentiert Renate! Merci, eine gN8 und lG, Bertl.

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

17.09.2020
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Donnerwetter, Bertl, wo du dich rumtreibst ... Bild und Text gefallen mir, obwohl ich lieber am Meer bin. Herzlichst RT

Adalbert Nagele (17.09.2020):
...Rainer, rundherum gibt es Natur, eine Plage ist Corona nur. Deshalb geh ich lieber in den Wald, dort ist es nicht heiß, schon eher kalt. Ein Dankeschön mit lG, Bertl.

Horst Werner (horst.brackergmx.de)

17.09.2020
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Hallo Bertel, mein Freund!
Da hast du Recht, auch ich habe so mache Brombeere im Unterholz vernascht!
So ein süßes schwarzes Ding!
Die Himbeeren bekamen immer einen roten Kopf.
Das kommt sie hatten Würmer im Kopf,- Lach!
Liebe Grüße!
Horst Werner

Adalbert Nagele (17.09.2020):
...ganz richtig Horst Werner; in meiner Jugend gingen wir noch mit viel Geschirr Himbeeren pflücken in den Wald. Nach dem Waschen der Beeren zuhause schwammen oftmals die Würmer im Wasser; aber der Himbeersaft war einmalig gut. LG Bertl.

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