Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn zwei das gleiche tun“ von Karl Wiener

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

20.09.2020
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Mit den Postings kommt uns das Miteinander abhanden - schade.
Gefällt mir, wie du dieses Thema treffend beschreibst.

Grüße schickt dir Ingrid
P.S.: Hab mir dein französisches Tongedicht angehört, weil ich diese Sprache mag, obwohl ich sie - leider - nicht verstehe. Ein Kommentar mit der deutschen Übersetzung wäre nicht schlecht, dann könnten "Unwissende"-wie ich - auch verstehen, was du so schön erzählst.

Karl Wiener (21.09.2020):
Liebe Ingrid, Ich habe mich sehr über deine Anmerkung gefreut und danke dir auch für die Anregung. Herzliche Grüße, Karl

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

19.09.2020
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Zutreffend !!!
HG Olaf

Karl Wiener (21.09.2020):
Zwischen message und Botschaft liegen Welten. Herzlichen Dank, Karl

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redest du von Politik GGg von Aylin Unschlagbare Argumentation, witzig.

Karl Wiener (19.09.2020):
Liebe Monika, ich habe meinen Beitrag noch einmal ein wenig überarbeitet. Ich rede von dem unerträglichen Blödsinn, der in den sog. sozialen Medien gepostet wird. Wer oder was ist bittschön Aylin? Ich danke dir für deinen Kommentar. Herzlichst, Karl

Brieffreund (PeterBiastochweb.de)

19.09.2020
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Hallo Karl,
hier ist die Botschaft wohl klar und unmissverständlich. Wir sind oft abgelenkt von unsinnigem Tun! Doch, wie es scheint, haben Smartphons einen eingebauten Suchtfaktor, der sich nicht so einfach überwinden lässt. Doch wie bei allen Süchten muss der Süchtige mit den Folgen seines Tuns konfrontiert werden und in diesem Fall eine volle Windel, oder Hose, wechseln.
Noch ein schönes Wochenende - Peter

Karl Wiener (19.09.2020):
Lieber Peter, Dein Kommentar zu meinem ersten Versuch hat mir gezeigt, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt hatte. Ich habe deshalb diesen Beitrag gelöscht und durch den vorliegenden Aphorismus mit dem Titel "Wenn zwei das gleiche tun" ersetzt. Vielen Dank für deine Hilfe. Herzlichst, Karl

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