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„Waffendeals“ von Franz Bischoff

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Mit Waffen schlug man sich schon
in der Steinzeit tot, grün oder blau.
Etwas friedlicher geht es heut' nur
mit den Waffen einer Frau.
Grinsgruß vom Siegfried

Kleine Ergänzung zu Renates Vorschlag:
Als Fazit bedrückt - leider

freude (bertlnagelegmail.com)

21.09.2020
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...Francesco, die Waffendeals werden nie aufhören, denn es wird nie Einigungen geben.
Hier z,B.:
Airbus denkt über "german-free" nach
Allerdings wird die Frage, was ein solcher Verstoß ist, sehr unterschiedlich ausgelegt. So führt Saudi-Arabien seit 2015 einen Krieg gegen Jemen, bei dem immer wieder auch Zivilsten angegriffen und getötet werden. Als dann auch noch Khashoggi ermordet wurde, haben Österreich, Dänemark, Norwegen, die Niederlande und Finnland so wie Deutschland ein Waffenembargo gegen Saudi-Arabien verhängt. Frankreich jedoch exportiert weiter Panzer, Korvetten, Geschütze und Flugzeuge nach Saudi-Arabien.

Rüstungsfirmen protestieren gegen die Embargos und die deutsche Haltung. So hatte der scheidende Airbus-Chef Tom Enders gesagt, man überlege, wie man die Produkte des Konzern "german-free" machen, also ohne deutsche Teile bauen könne. Airbus verhandelt mit Saudi-Arabien beispielsweise den Kauf von 48 Eurofightern und die Lieferung von Transportflugzeugen des Typs A400M.

GN8 und lG,
Bertolucci

Goslar (karlhf28hotmail.com)

21.09.2020
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Lieber Franz,

solange die Welt besteht gibt es Waffen. Früher waren es Stöcke und Steine und als das Schiesspulver erfunden wurde, da wurden die Waffen immer gefählicher. Die schlimmsten Waffen gibt es heute. Sie wurden schon erprobt in Japan und viele Menschen starben. Früher traf nicht jede Kugel, aber heute mit Sicherheit.Waffen sind ein großes Geschäft, das sich die Waffenhändler nicht entgehen lassen.
Herzlich Karl-Heinz

Herbert Kaiser (herbert.kaiser.hkgmail.com)

21.09.2020
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Die Waffenindustrie verdient sich vermutlich eine goldene Nase...man sollte diese einmal ins Blut der Opfer stecken, damit sie riechen wie das alles zum Himmel stinkt.
Mich wundert immer: in vielen armen Ländern hungert und verhungert die Bevölkerung, aber für Krieg und Waffen ist Geld vorhanden...irgendwie pervers.

LG Herbert

rnyff (drnyffihotmail.com)

21.09.2020
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Man kann auf viele Arten Krieg führen. In Wort und Schrift, ein gutes Beispiel kannst Du heute hier lesen. Es braucht dazu immer Zwei.Wenn der eine nicht mitmacht, schreibt man ins Leere, das ist meine Art. Wenn ich an meine Höhlenbewohnerzeit zurück denke, mit Steinen, Pfeilbogen und Speere, kommen mir noch heute die Tränen, das war schon damals ziemlich brutal. Keine Sanität und kein Care Team. Inzwischen sind natürlich "Fortschritte" erzielt worden, leider nicht besonders positive, aber wir zwei werden das nicht ändern. Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

21.09.2020
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Wie man den anderen hält in Schach,
so zeigt sich 's auch bei der Waffenmacht...

Schreibe doch:
Als Fazit bedrückt...
(beglücken kann das Nachfolgende ja nicht!)

Liebe Montagsgrüße an dich - Renate

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

21.09.2020
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Lieber Franz,
Deutschland ist auch fett im Geschäft! Da möchte ich aber mal eins wissen: Die Bundeswehr hat nur noch ollen Schrott und dauernd müssen Regierungsmaschinen notlanden. Was für Zeug verkaufen die denn überhaupt? Verticken sie hochwertiges Kriegsmaterial und behalten für uns nur noch Reste?
Fragen und Grüße von Andreas

Franz Bischoff (21.09.2020):
Hallo Andreas. Es gab Zeiten, da hatte Israel in Nachtaktionen über dem Mossad Waffen an die eigenen Feinde verhökert! So wurde mit dem Krieg noch Kohle für die Waffenindustrie gemacht und eigene Soldaten, wurden von Waffen der eigenen Industrie getötet! Es gab darüber gute Berichte in Stern und Spiegel und auch in heutiger Zeit, da liefert Russland an die eigenen Gegner und andere Staaten auch! Waffenhandel ist schon schmutzig, doch dies ist eine gewaltige Sauerei. Richtig von Dir, auch die BRD spielt bei diesem Geschäft gewaltig mit und verdient damit „schmutziges Geld“! Zu meiner Zeit bei der BW war noch alles OK, doch es wird immer schrecklicher. Viele Grüße Dir Franz

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