Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wir schützen die Alten zu Tode.“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Corona / Coronavirus (SARS-CoV-2)“ lesen

Bild vom Kommentator
Schutz mit Vernunft und Beachtung der Würde, da sollte dann alles OK sein! Gerne gelesen Robert und Grüße Dir Franz

Robert Nyffenegger (23.09.2020):
Du sagst es ganz richtig, herzlichen Dank, Robert

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

23.09.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Robert,
hier muss ich dir zustimmen, es wäre ratsam den Menschen mehr Verantwortung im Umgang miteinander zuzutrauen. Viele Menschen in den Pflegeeinrichtungen verstehen gar nicht warum sie so isoliert Leben müssen und gerade sie benötigen Zuwendung und Ansprache durch die Familie. Ich weiß durch meine ehrenamtliche Tätigkeit in den Einrichtungen, was es ausmacht, wenn von aussen Freude in den Alltag getragen wird.

Liebe Grüße
Karin




Robert Nyffenegger (23.09.2020):
Danke Dir liebe Karin, dass Du mir zustimmst. Ich habe es persönlich erlebt. Einen sehr guten Freund, der sterbenskrank im Spital lag, konnte ich erst nach unsäglichen Hürden einen Tag vor seinem Tod besuchen. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

23.09.2020
Bild vom Kommentator
Geschenk und Segen ist das wahrlich nicht,
und es erfüllt die Alten nicht mit Licht;
sie möchten zwar nicht an Corona sterben,
doch führt sie das ins innerlich' Verderben.

Robert, besser reich und g'sund, als arm und krank;-) meint mit lG, Bertl.

Robert Nyffenegger (23.09.2020):
Du sagst es, eine Massnahme die jede Berechtigung verfehlt, wenn die vorgeschrieben Schutzmassnahmen bei alten Leuten ihre Wirkung verlieren. Dank und herzlicher Gruss Robert.

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

23.09.2020
Bild vom Kommentator
Für Menschen in Seniorenheimen/Pflegeheimen
ist es schon sehr schwer, mit den Begrenzungen umzugehen.
Sie können keinen Schutz in der Isolation sehen
und können es teilweise auch aufgrund ihrer
vorliegenden Krankheiten nicht mehr verstehen...

Doch die andere Seite der Medaille:
Würde man sie nicht auf diese Weise schützen,
wer will sich zum Richter erheben und sagen:
"Sie in ihren alten Tagen haben ja schon genug gelebt!"
Denn nichts anderes bedeutet solches Denken...
"Lassen wir sie einfach ohne Einschränkungen leben,
das Schicksal soll ihr Schicksal weben!"
Das gleicht für mich einem Abstempeln für: Unwertes Leben...

Gedankengrüße von mir - Renate

Robert Nyffenegger (23.09.2020):
Wenn die beschworenen Hygienevorschriften ihren vielbeschworenen Schutz erfüllen, wie Maskentragen, Abstand einhalten und Hände desinfizieren, sehe ich nicht ein, wie sie denn die Alten in den Heimen nicht schützen sollten. Das Wegsperren ist eine absolute Menschenverachtung und gehört eigentlich bestraft. Diese unmenschliche Massnahme rechne ich zum Dunstkreis der Massenpsychose. Lieber Gruss und besten Dank für Deine Worte. Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

23.09.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Robert,
ich hoffe doch trotzdem, dass du noch ein paar Jahre machen willst! Deinem Gedicht würde ich gern zustimmen, kann aber mit meinen 57 Jahren, die sich wie 40 anfühlen, nicht wirklich mitreden. Aber wer weiß: vielleicht bekomme ich irgendwann die Rechnung für all die Sauferei und das Jahre-Verbrennen präsentiert.
Liebe Grüße in einen neuen Sommertag wünscht Andreas

Robert Nyffenegger (23.09.2020):
Ich kann Dir das nicht mit Sicherheit versprechen, aber die Hoffnung stirbt - wie man so schön sagt- zuletzt. Die in der Jugend verübten Sünden, wie Saufen und Rauchen, wirken sich im fortgeschrittenen Alter meistens nicht mehr aus. Die Natur ist in diesen Fällen der beste Doktor. Mit Dank und Gruss Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).