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„Wenn Panik das Leben versaut“ von Robert Nyffenegger

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Lieber Schoss- und Sackfreund Robert...
die ganze Welt ist da, wo du oft unter Jokerkarten haust
und für´n Äppel oder Ei stets an Kolumbus´ Harten kaust...!
spendest Mutter´s Natur ´nen grünen Kuss
erwartet Vater´s Sack dein kühnen Gruss?!?
leckere Dinge Dir immer noch gelingen - wenn Du positiv schaust
:-))))
P.S.: für Panik ist doch Udo Lindenberg zuständig, oder?!?
Coole + verregnete Abendgrüße
am heutigen Weltschifffahrtstag vom
alles-im-Griff-Schwabenfreund Jürgen

Robert Nyffenegger (25.09.2020):
Schön von Dir zu hören, hab Dank für den humorigen Kommentar. Nehme an, dass Du keine Panik schiebst. Das überlassen wir den Hasenfüssen und ewigen Bedenkenträger, den Schattenparkierer. Lieber Gruss Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

24.09.2020
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Lieber Robert.

Wer wirklich einmal auserkoren
und es gibt denk' ich viele,
die einfach blieben ungeboren
sind damit schon am Ziele.
Denn sie blieben vor der Zeit
gleich dort in der Ewigkeit.

LG Horst


Robert Nyffenegger (24.09.2020):
Danke Dir für den treffenden Kommentar. Ich denke das ist das grosse Glück der Milliarden Ungeborenen. Ich hatte das für mich grosse Glück nicht dazu zu gehören, so gelang es mir Liebe zu empfangen und zu geben. In diesem Sinn herzlich Robert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

24.09.2020
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Lieber Robert,

Gevatter Tod kommt zumeist leise,
um Dich zu holen auf die Reise,
sich wehren hätte keinen Sinn,
bringt langfristig auch nicht Gewinn...

Jedoch wenn man genau betrachtet,
weil Zeit man allzuleicht verachtet,
das Leben selbst, lebenswert ist
für den, der Liebe nicht vermisst...

Nicht jeder hat jedoch dies Glück,
wünscht sich daher vielleicht zurück
in Mutters Schoss letztendlich gar,
gebe Dir Recht, wohl manchmal wahr!

In diesem Sinne, einen schönen geruhsamen Abend mit lieben Grüßen - Uschi

Robert Nyffenegger (24.09.2020):
Schöner Kommentar bzw. Gedicht, danke Dir ganz herzlich. Ich will nur sagen, es ist verdammt schade, wenn man sich das Leben mit Angst und Panik vergällt, nur weil die klicksgeilen Medien auf uns einhämmern. Es zählen nicht die positiv Getesteten, sondern nur wer im Spital gepflegt werden muss, auf der Intensiv liegt oder gestorben ist, in welchem Alter und welcher Begleiterkrankung. Alles andere gehört zu einer grippalen Erkrankung. Wer in Panik ist, soll eine Maske tragen, das hilft gegen die Hyperventilation. Lieber Gruss Robert

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Ja Robert, Dies ist wahrlich so, ein Leben mit Gefahren! Mit Schmunzeln die letzte Strophe gelesen und ich muss sagen, von Klasse dies! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (24.09.2020):
Danke Dir bestens. Wir werden uns noch wundern, wenn uns die Zeit gegeben wäre, was da noch so alles aus Schoss und Sack spriesst. Lieber Gruss Robert

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

24.09.2020
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Ganz ohne Ironie:

Das Leben ist schon ein gefährlich Ding.
Von Geburt an hat dich der Tod im Sinn.
Er schleicht um dich im Sekundentakt.
Nie weißt du sicher, wann er dich packt.
Ja, das Leben ist ein großer Sterbeakt...
Anfang und Ende bleiben dir unbekannt
- die zugemessene Zeit hat niemand
in der Hand...

Am besten man macht sich zum Lebensziel:
Lebe gern und erlebe viel!

Morgengrüße von mir - Renate

Robert Nyffenegger (24.09.2020):
Danke Dir herzlich, Du sagst es gereimt in viel besseren Worten als ich. Ich wollte nur sagen, diese Massenpsychose ist absolut kontra indiziert und schadet viel mehr -in jeder Hinsicht-als ein ruhiges Verhalten mit Anwendung der vorgeschlagenen Hygienemassnahmen.Es gibt auch Fälle, die vor lauter Herrjeh, das Lebensende selber bestimmen. Lieber Gruss in einen regnerischen Tag, Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

24.09.2020
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Lieber Robert,
die letzte Strophe ist genial!
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (24.09.2020):
Danke Dir, aber ich glaube, dass nur wenige den hinterhältigen Sinn begreifen werde. Das könnte zu viel naturwissenschaftlich sein. Herzlich und schönen Tag. Lieber Gruss Robert

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