Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Massenhaftes Vogelsterben“ von Karl-Heinz Fricke

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KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

27.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
es ist schon schlimm mit den Katastrophen, die um uns rum passiere. Furchtbar die Waldbrände und nun das Vogelsterben, hier ist es das Baumsterben. Wo soll das alles hinführen.
Herzliche Grüße und bleib gesund
Karin

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Liebe Karin, wir wissen, es gab schon bessere Zeiten. Das Betrübliche ist, dass trotz aller technischen Errungenschaften das Leben nicht angenehmer ist. Im Gegenteil, alles ist komplizierter und einen Schritt rückwärts wird es nicht geben. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

27.09.2020
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...Karl Heinz, alle Vögel stammen von den Sauriern ab.
Hier findet ein erneutes Vogelsterben statt.

Eine traurige Geschichte, sehr gut dargebracht!

LG Bertl.


Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Hallo Bertl, was immer wir auch tun, wir können die Welt nicht ändern. Uns ist es jedoch die jetzige Welt zu beschreiben und Mahner zu sein. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

27.09.2020
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Ein Gedicht, das mich in ein stilles Eck versetzt.
Nachdenkliche Grüße zu dir, Karl - Heinz.
Ingrid

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Liebe Ingrid, besonders dieses Jahr war und ist voller Katastrophen. Das haben die Menschen am Silvestertage nicht ahnen können. Viele Katastrophen, mit dem Virus begonnen, reihten sich an. Ist es realistisch zu hoffen, dass 2021 besser wird ? Vielleicht sollte man es keine Vorschusslorbeeren geben und sich überraschen lassen. Mein Dank und herzliche Grüße, Karl-Heinz

MarleneR (HRR2411AOL.com)

26.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,

es ist schlimm und erschreckend, wenn eine Katastrophe
die Andere nach sich zieht. Die armen Vögel werden durch den Rauch
ihre Orientierung verloren haben und vor Erschöpfung gestorben sein.
Sich das vorzustellen, es ist furchtbar.

Liebe Grüße an dich und deine liebe Frau von Marlene

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Liebe Marlene, seit Jahren beobachte ich unsere gefiederten Freunde. Mein Futterplatz war täglich immer das Ziel vieler Vogelarten. Seit drei Wochen fliegen nur Krähen herum. Das ist sehr bedenklich. Ich grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

26.09.2020
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Lieber Karl-Heinz
wenn das alles so weitergeht,
besteht der Mensch eines Tages
nur noch aus Gänsehaut...

Mir graut vor den Entwicklungen.

Liebe Grüße sende ich Euch zum
herbstlichen Wochenende - Renate

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Liebe Renate, du sagst es. Nachdem die Natur zerstört ist und viele Tiere, die darin wohnen, dann kommt auch der Mensch dran. Wir leben in einer Welt in der man nichts ausschließen kann. Mein Dank und herzlich Grüße von Karl-Heinz

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Lieber Karl - Heinz. Es stimmt vieles mit der Flora und Fauna nicht und für die Schuld, da sind die Menschen zuständig! Dies Thema ist immer schrecklich! Euch liebe Grüße Franz

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Lieber Franz, meistens werden die Waldbrände in den nördlichen USA und in Kanada durch Gewitterblitze ausgelöst. Aber auch der Mensch hat mitunter durch Unvorsichtigkeit oder auch durch Absicht seine Hand im Spiel. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

26.09.2020
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Lieber Karl-Heinz,
dein gediegener Erzählfluss in diesem hervorragenden Gedicht lenkt die Augen und auch Sinne des Lesers einmal mehr in die rechte Richtung. Schließlich verdient sich die Vogelwelt einfach unsere Sympathie und liegt neben den zahlreichen Insekten jedem Naturfreund am Herzen.
Leider wird durch den Raubbau der Menschheit an der Natur, die Bedrohung der sich frei bewegenden Tierwelt mehr und mehr deutlicher. Für den Umwelt- und Klimaschutz gibt’s für die Menschen kein Impfstoff, das Besserung verspricht. Vieles ist uns Menschen in unserer gesellschaftlichen Verantwor-tung gegenüber der Natur abhandengekommen. Vielleicht ist es auch die Natur, die die Hirne der Menschen hier und da einfrieren lässt. Das Naturverhalten prägt einfach unseren gesamten Planeten.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Lieber Karl-Heinz, seit Wochen sehen wir ausser Krähen keine Vögel am Futterplatz, die sonst auf dem Weiterflug Rast machen. Die Schäden durch die Waldbrände sind gewaltig. Nicht nur riesige Flächen fallen den Flammen zum Opfer sondern auch Häuser und Menschen. Meistens durch Gewitterblitze, aber auch durch unvorsichtige oder vorsätzliche Menschenhand. Dienstag wieder ein Gedicht. Herzlich Karl-Heinz

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

26.09.2020
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Lieber Karl Heinz.
Es ist schrecklich,das soviel Wald vernichtet und der Lebensraum vieler Tiere zerstört wird.Brände sind furchtbar und unberechenbar.
Sei ganz lieb gegrüßt, von deiner
Brigitte

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Liebe Brigitte, die Waldbrände werden zum größten Teil von Gewittern ausgelöst. Es gibt jedoch immer wieder Menschen, die unvorsichtig und auch vorsätzlich mit Streichhölzern spielen. Viele der Brände sind in den USA den Antifa Banden aus plotischen Gründen zuzuschreiben. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

26.09.2020
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Ja, Karl-Heinz, wir kriegen Flora und Fauna schon kaputt.
Eindringliches Gedicht von Dir.
Trotzdem LG Horst

Karl-Heinz Fricke (28.09.2020):
Lieber Horst, wir älteren Generationen wissen, wie anders auch sein kann. Nicht immer ist alles perfekt gewesen, aber wir haben auch schöne Zeiten erlebt, wo von die jüngeren Generationen gar keine Vorstellung haben. Sie sind zu bedauern. Schlimm was mit der Natur gemacht wird. Wir müssen immer Mahner sein. Herzlich Karl-Heinz Herzli

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