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„Zeitgedanken - Realität“ von Franz Bischoff

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Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

27.09.2020
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...und außerdem bist du grade mal Siebzig geworden, Franz.
Was ich bisher so mitbekommen habe, lässt du es dir gut gehen, genießt die Natur, deine Frau und den lecker Frankenwein. Mach weiter so - schau nicht auf die Uhr.

Heitere Grüße
Ingrid

Franz Bischoff (29.09.2020):
Ich stimme Dir wahrlich zu gerne zu liebe Ingrid und die "70" hat auch Klasse! Schmunzel! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

27.09.2020
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Sehr gut ist es, dass man nicht weiß,
wie lang man noch zu leben hat,
denn alles andre wäre ein Shit,
wir wandern auf 'nem schmalen Grat.

Francesco, einen schönen Sonntag und lG,
Bertl.

Franz Bischoff (29.09.2020):
Richtig Don Bertolucci! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Francesco aus dem Frankenland

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.09.2020
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Man lebt am besten mit der Sonne und dem Mond, da muss man auf keine Uhr gucken. Lieber Gruss Robert

Franz Bischoff (29.09.2020):
Dies ist auch eine Möglichkeit Robert! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

27.09.2020
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Hallo Franz, zweiter Vers wurde falsch begonnen (gewichtig). Wie wäre es mit "wichtig nur"? Dann wäre es sprachlich okay. Herzlich grüßt dich RT

Franz Bischoff (29.09.2020):
Richtig lieber Rainer! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Goslar (karlhf28hotmail.com)

26.09.2020
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Lieber Franz,

das Leben ist ein langer Proßess um müde zu werden und der Tod kümmert sich nicht darum. Wenn er kommt ist er da. Das ist das Gesetz der Natur. Sie bestimmt das Werden und das Vergehen.

Herzlich Karl-Heinz

Franz Bischoff (29.09.2020):
So ist es leider und da stimme ich Dir zu lieber Karl - Heinz! Grüße - Wünsche euch! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

cwoln (chr-wot-online.de)

26.09.2020
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Lieber Franz,
da hast du recht. Bald kommt der Oktober.....
Ich lasse dich und deine Frau lieb grüßen von Christine

Franz Bischoff (29.09.2020):
Liebe Chris, ich freue mich wahrlich über Dein Kommentar und hoffe dass Du bei bester Gesundheit bist! Du fehlst vielen hier immer wieder und vor allem mir! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

26.09.2020
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Lieber Franz,
man sollte halt die Zeit sinnvoll nutzen. Auch ich ärgere mich, wenn ich das Gefühl habe, die Zeit vergeht zu schnell. Und weil dem so ist, sollte man diese nicht sinnlos verplempern, aber nicht ausschließlich nach dem Grundsatz "Zeit ist Geld" handeln. Zu überstürzte Entscheidungen können auch nach hinten losgehen. Wichtige Gedanken, die du bildhaft stark in deinem Gedicht platziert hast!
LG. Michael

Franz Bischoff (29.09.2020):
Mit Zeit lebt man glücklicher Michael! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Musilump23

26.09.2020
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Lieber Franz, die Zeit treibt oft manchen Einzelgänger in den Wahnsinn! Zeit zu haben beeinflusst das eigene Gefühlsleben positiv. Man erkennt, was im Leben wichtig ist, das hilft die Höhen und Tiefen im Leben zu meistern.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Franz Bischoff (29.09.2020):
Genau dies denke auch ich gerne lieber Karl - Heinz! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

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Mit Augenzwinkern gern gelesen, lb. Franz! WE-Grüße von L.

Franz Bischoff (29.09.2020):
Danke Lutz! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

26.09.2020
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Nutzen wir sie. Wenngleich, in jungen Jahren verschwendet man sie denn doch häufig. Tja, lieber Franz, womöglich entgehen wir alle nicht dem Tod, natürlich muss man dementsprechend seine Zeit nutzen. Sie vergeht schnell, auch da hast Du recht, je älter man wird, desto mehr scheint es einem so. Früher, als ich sehr jung war, schien es nicht so. Nun ist die schöne Zeit schon soweit fort, dass sie schon fast nicht mehr wahr war. Das Ende des 20. Jahrhunderts, dessen Ende so hoffnungsvoll schien, das Ende des 2. Jahrtausends auch, die Sonnenfinsternis, all das ist schon so lang her. Erinnerungen quälen mitunter, deshalb muss man wohl stark bleiben.

Das hast Du gut verpackt in drei weise Vierzeiler voller Poesie.

LG und etwas melancholisch ist der Herbstanfang. Karl-Konrad

Franz Bischoff (29.09.2020):
Schön wieder ein Kommentar von Dir lieber Karl - Konrad! Danke! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

26.09.2020
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Lieber Franz,
jedenfalls ist das Leben nicht ganz so langweilig wie der Tod, vorausgesetzt man erwartet von Jenseits lediglich eine bequeme Holzkiste. Dann allerdings ist das Genießen der Zeit gleichbedeutend mit dem Nutzen derselben. Man hat mehr vom Leben, wenn man deine Ratschläge beherzigt. Allerdings halte ich es deshalb wieder mal lieber mit Moritz, als mit Herkules.
Liebe Grüße von Andreas

Franz Bischoff (29.09.2020):
Andreas Dir auch hier wieder mein Dank! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

26.09.2020
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"Es ist die dauernd wirkend` Zeit,
die den Menschen vorwärts treibt.
Die Hoffnung wachset weit,
überwindend die Vergänglichkeit.

Die Zeit zu nutzen ist `ne Pflicht
für Den, der schaffen will.
Hast und Stress ihn hemmet nicht,
im Grab ists lang genug noch still !"

(Hanns Seydel, 26.09.2020, für Franz Bischoff)

Klasse Franz,
Dein großartiges Gedicht ist (der Angabe des Datums zufolge) heute entstanden und Du hast es heute noch gepostet !!
Auch DEIN Gedicht ist ein wichtiger Beitrag zum Thema Zeit, zu dem ja derzeit sehr wertvolle Werke gepostet werden !

Herzliche Grüße in den restlichen Nachmittag von Hanns

Franz Bischoff (29.09.2020):
Danke Hanns! Hektik und Eile verabscheue ich und mag mehr die Ruhe und Beschaulichkeit! Ich habe zwar immer meine Uhr am Arm, jedoch selten schaue ich auf diese. Somit lebe ich glücklicher! Grüße und Dank dem Kommentar Franz

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