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„Sterbende Sphinx“ von Andreas Vierk

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freude (bertlnagelegmail.com)

27.09.2020
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Wow Andreas, so eine Sphinx kann mir gestohlen bleiben.
LG Bertl.

Andreas Vierk (27.09.2020):
Mir eigentlich auch, Bertl. Als Gedicht verursacht sie aber hoffentlich kein Unheil. LG Andreas

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Hallo Andreas. Da läuft mir Kälte den Rücken nach unten und ich denke, viel Selbstachtung - Selbstsicherheit ist bei allem vorhanden! Dir Sonntagsgrüße Franz

Andreas Vierk (27.09.2020):
Lieber Franz, denk immer daran: Besser Schweißperlen, als gar kein Schmuck. Ich wollte mal was Schauriges dazwischen hauen, bevor die Sommerhitze sich nochmal aufrappelt. So sparst du dir eine kalte Dusche. Aber wenn mein Gedicht "gesessen" hat, dann hat es seinen Sinn ja erfüllt. Liebe Grüße in den Sonntag von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

27.09.2020
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Äh, ja.

Den Satanismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
Jedenfalls aus dem oben hängenden Augenwinkel von Karl Dall und Thilo Sarrazin betrachtet.
Die Sphinx steht stoisch in der Wüste, und fragt sich, warum sie nicht mehr löwengleich wie früher springen kann. Es könnte daran liegen, dass sie unbedingt Ramses und Nofretetes Grab bewachen will, bis die beiden zusammen Nosferatu zeugen. Oder sie hat sich irgendwann einmal von einer Friedensgöttin zu viele Versteinerungen andrehen lassen. Aber tröste dich. Ich schrieb heute ein Ähnliches. Nur völlig anders. Aber eine Auseinandersetzung mit Mumien ist es auch. Die Kunst ist nicht nur, mystisch mit dem Zeitgeist verschmelzen zu können, sondern sich auch von ihm freitanzen zu können. Die Unio Mystica, die der wahre Mystagoge ohne Loge anstrebt, ist ja ohnehin die mit dem Heiligen Geist. Leider neigen Mystiker manchmal dazu, auch mit Dingen zu verschmelzen, die ihr System unbotmäßig verschlacken. In diesen Momenten empfehle ich laute Musik oder Furzen.

Bumfidel Fidei Fiddle dir Ein zu Frieden und Binnichnie
(in Company with the Lord of the dance)

Andreas Vierk (27.09.2020):
Aua! Lieber Patrick, da hat mich aber mal einer - wie wir Berliner sagen - "erwischt beim Knöken". Du hast gemerkt, dass das Gedicht nicht meinen eigentlichen Intensionen entspricht! Es ist mir ja auch voll aus dem Ruder gelaufen. Aber ich fand es immerhin noch gut genug in seinem dichten Grauen. Übrigens meine ich, wenn ich was über Sphingen schreibe, fast nie die ägyptischen, sondern die griechischen mit den Rätseln. Aber du hast vollkommen Recht. Wem viel gegeben ist, von dem wird man ja viel einfordern. Zerknirschte Grüße von deinem T.O. Matsch

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.09.2020
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Unheimlich und verrückt, ein Albtraum erster Klasse, ein Sedativum ist vielleicht angebracht, damit man nicht durchdreht. Zum Lesen aber spannend. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (27.09.2020):
Lieber Robert, ich hoffe ja, du bist wegen ein paar Verslein nicht durchgedreht. Das Thema mag ich eigentlich nicht. Zum Albatros gibt es da keinen Vergleich. Aber ich habe etwas verdichtet (deshalb heißt diese Form ja Gedicht). Liebe sonntägliche Grüße von tiefenentspannten Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

26.09.2020
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Die Sphinx
scheint dir "verwandt" zu sein,
sie spricht und wünscht vertraut...
Auch dich überrennen Wüstenskorpione
- mal heiß, mal kalt ist ihr Lauf und Laut...

Liebe Grüße von mir - Renate

Andreas Vierk (26.09.2020):
Liebe Renate, irgendwie hast du mich ertappt. Ich wollte auf Roberts und Franzens Alters- und Zeitgedichte antworten und schrieb dieses Gedicht als eine Art Antwort. Es nahm beim Schreiben aber wie so oft einen etwas anderen Weg, als geplant. Liebe Grüße von Andreas

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