Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lyrik“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Romantisches“ lesen

Bild vom Kommentator
sehr sehr schön, lieber Andreas. Poetischer kann man die Vielschichtigkeit von Lyrik nicht beschreiben. In die Wasserringe tunken- also letztlich doch nivellieren und versöhnen.
Tolle Verse!
LG von Monika

Andreas Vierk (29.09.2020):
Vielen Dank für deinen lobenden Kommentar, liebe Monika! Ich schreibe seit einiger Zeit fast alle Gedichte in meiner besonderen Quintettenform. In meinem geplanten Buch sollen sie alle in ein Poem verschmolzen sein. Das Buch soll einfach nur "Lyrik" heißen. Es fängt mit Wasserkreisen an, und dieses Gedicht lässt das Buch damit ausklingen. Das nivellieren und versöhnen hat mich nochmal darin bestärkt. Liebe Grüße von Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

29.09.2020
Bild vom Kommentator
Da ist dir ein wahres Sprachperlenspiel gelungen.
Dein Gedicht hat mich leis' aber tief durchdrungen.
HG Olaf

Andreas Vierk (29.09.2020):
Guten Morgen Olaf, das freut mich aber sehr. Vielen Dank für deinen Kommentar. "Sprachperlenspiel" ist selbst schon eine Andeutung auf Hesses Glasperlenspiel, dass ja alle Kunstarten spielerisch in jeweils einer einzigen erkennt. LG Andreas

Bild vom Kommentator
Der traumhaft schöne Gesang der Nachtigall ist wie Poesie lieber Andreas! Grüße in den Abend Franz

Andreas Vierk (28.09.2020):
Lieber Franz, man kann überall lesen, die Nachtigall würde schluchzen oder traumhaft schön singen. Ich habe, auch hier in Berlin, Nachtigallen in der Nähe, aber ich halte ihren Gesang eher für fieberig. Ich habe keine bessere Beschreibung. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

28.09.2020
Bild vom Kommentator
Die Lyrik ist gemalt sehr gut,
wenn Pinsel nicht sehr kratzen tut,
drum tauche den Pinsel halt ein,
er sollte nie ganz trocken sein.

Andreas, es grüßt dich Maler Bertl.

Andreas Vierk (28.09.2020):
Lieber Bertl, danke für deinen Kommentar. Ich habe erst vorgestern einen Spruch von Michelangelo gelesen, dass die Zeichnung die Mutter aller Künste wäre. Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

28.09.2020
Bild vom Kommentator
Sehr lyrisch, was mich stört ist der Düsenflug, etwas zu neuzeitlich, vielleicht wäre Elfenflug auch ganz hübsch, Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (28.09.2020):
Lieber Robert, der Düsenflug mag einen Einschnitt im Gedicht darstellen, aber der Schulterschluss mit dem 21. Jahrhundert war mir sehr wichtig und brannte mir auch auf den Nägeln. Dein Vorschlag hat mich etwas erschreckt. Vielleicht mache ich mich bei Lesern dieses Re-Kommentares wieder mal unbeliebt, aber Elfen und Feen haben in der männlichen Kunst und Literatur nichts zu suchen. Das überlasse ich den Frauen. Danke für deinen Kommentar und lieber Gruß von Andreas

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

28.09.2020
Bild vom Kommentator
"...fern von Hass und Selbstbetrug..."
und
"In den Versen taumeln trunken
Nachtigall und Klinge..."

Da erheben sich für mich aber Fragezeichen,
lieber Andreas, denn Hass ist von der Klinge
ja nicht so weit entfernt...

Gedankengrüße klopfen an - Renate

Andreas Vierk (28.09.2020):
Liebe Renate, Lyrik kann doch auch ein Seziermesser ansetzen und die Finger in gesellschaftliche Missstände legen... Oder ich will damit sagen, dass Lyrik auch ein Mittel sein kann, Gegensätzliches zu vereinen. Du kannst aber auch die Klinge zum Blitz und Düsenflug mit ranziehen. So kann man es doch auch lesen. Liebe Grüße von Andreas

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).