Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Licht und Dunkelheit“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Spirituelles“ lesen

rnyff (drnyffihotmail.com)

30.09.2020
Bild vom Kommentator
Wieder so ein wildes lyrisches Gedicht, was beim Lesen Freude macht, aber den Verstand im Trüben lässt. Ich tröste mich, es gibt schliesslich noch viel anderes, was einem verschlossen bleibt. Trotzdem schön und die Fantasie hat reichlich Raum. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (30.09.2020):
Tja, lieber Robert, die beiden äußeren Strophen sind wieder mystisch und haben mit Meditationsübungen zu tun. Ich hatte schon damals bei den Sonetten, versucht, Dinge auszudrücken, die sich dem normalen Erfahrungshorizont entziehen, aber das haben auch schon die Mystiker des Mittelalters versucht. So steht mein Gedicht immerhin in einer langen Tradition. Aber wenn die Bedeutung für dich zu hoch ist, lässt du ja immer die Worte auf die mentalen Bereiche wirken. Liebe Grüße von Andreas

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

30.09.2020
Bild vom Kommentator
Rülpsen, Eierpampe, Laderampe, Hurenhaus, Nikolaus, Ewigkeitsewigkeit... toll, grandios... so wie man es von Dir gewohnt ist.



Andreas Vierk (30.09.2020):
Lieber Horst, ich danke dir für deinen emphatischen Kommentar. LG Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

29.09.2020
Bild vom Kommentator
Wow Andreas, das ist nicht unbedingt der Stoff, aus dem die Träume sind, aber wahrhaft gute Lyrik.
LG Bertl.

Andreas Vierk (30.09.2020):
Guten Morgen Bertl, es ist unmöglich, den Vater des Lichtes in Worten zu beschreiben. Lyrik bringt das nicht, aber sie kann vielleicht versuchen, ein Zipfelchen zu lüpfen. Ich danke dir für deinen Kommentar. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

29.09.2020
Bild vom Kommentator
Ein schönes Gedicht, Andreas!

Aber mit was rechnest du? Mit der großen Flut? In Berlin? Die Spree ist doch eher nur ein kleines Flüsschen. Oder ist es die Anbetung des Wassermann(-Zeitalters)? Da bin ich ja auch noch so halbwegs mit dabei, nur ich glaube nicht, dass da echtes Wasser kommt. Oder wie ist das mit Christen? Müssen die jetzt Fische werden? Ich glaube, ich sollte mal Religionspädagoge werden, und allen, die zu lange in irgendwelchen Sekten waren, alles noch mal von A erklären. Bis zum O (Omega) ist es glaub ich noch ein Weilchen hin. Zzzzzz...., wie der Comic sagt. Naja, aber vielleicht tut es auch meine ökumenische Hymne auf die Maria der vollbesetzten U-Bahnen, die ich heute geschrieben habe. Achtung, Andreas. Mit diesem Hinweis bist du im Besitz von absolut hermetischen Geheimwissen. Denn ausgerechnet die U-Bahn erwähne ich in diesem Gedicht nicht.

Liebe Grüße,

dein Sir Toby Egon Rülps

(shakespearean: Sir Toby Belch, eine Figur aus "Twelth night - What you will", auf deutsch irrtümlich "Was ihr wollt" genannt. Das "What you will" im Englisch Shakespeares heißt so viel wie: "Tu doch, was dir Dussel beliebt, und geh mir nicht auf die Nerven!" Wie man das als Nicht-Englisch.Könner und Nicht-Englisch-Kenner allerdings herausfinden soll, und dann auch noch so übersetzen können soll, dass es gleichzeitig, je nach der Person, zu der es gesagt wird, würdevoll bis abschätzig klingen kann, weiß ich auch nicht. Es liegt glaub ich nicht an den vielen gar nicht mal so schlechten Shakespeare-Übersetzern. Es liegt an der grundsätzlich variantenarmen, deutschen Sprache.)

Andreas Vierk (30.09.2020):
Lieber Patrick, statt Punkt für Punkt auf deinen Kommentar zu antworten, möchte ich dir mal sagen, wie du in den meisten deiner Texte zu ticken scheinst. Du fängst bei einem Thema an, lässt dich bis zu einer kleineren Erkenntnis treiben, nimmst ein nebensächliches Stichwort auf und springst, statt auf der Autobahn zu bleiben auf irgendwelche Nebenstraßen ab. Ich weiß nicht, wie du von meinem Gedicht auf Shakespeare kamst, aber wir können das ja mal ein bisschen weiterspinnen: Nehmen wir mal Romeo und Julia. Romeo erinnert von ferne an den Alfa Romeo. Für einen Schwerhörigen könnte das ja fast wie Adam und Eva klingen, und bei Eva könnte man ja mal über Eva Braun und ihre Verbindungen zu allen übrigen Nazis referieren. Von dieser politischen Ebene ziehen wir die Verbindung zur heutigen Zeit und finden dafür einen Liedertext von Bob Dylan, z.B. Blowing in the Wind. Das erinnert uns an unsere erste Tüte in Amsterdam und an all die Illusionen, Emotionen und Cylonen, die sich jetzt gerade wieder einstellen usw. usw. usw. Das hat aber alles nichts mehr mit meinem Gedicht zu tun. Ich will dich damit nicht abhalten, meine Texte zu kommentieren, nur solltest du vielleicht ein bisschen beim Thema bleiben, gelle? Liebe Grüße von deiner Berliner Boulette (die allezeit die Spree vom Weizen trennt und die Havel von Vaclav, die Stulle von der Mulle und die Schrippe von der Kippe (wobei ich jetzt eine Zigarette meine, keine Müllkippe (und kein Endlager vom Lotterlager vom Lagerfeuer, vom Feuerzeug, von der Feuererzeugung, der Babyerzeugung usw. usw.usw)))

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).