Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„V A T E R F R E U D E N“ von Hanns Seydel

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Mark Widmaier (widmaiermarkweb.de)

03.10.2020
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Ich habe Dein Gedicht mit Wonne gelesen, lieber Hanns, und förmlich Glanz in Deinen Augen verspürt.
Kinder sind einfach etwas Großartiges. Und zu sehen, wie sie gedeihen und flügge werden, ist einerseits etwas so Besonderes, andererseits beginnt halt auch der liebevolle Kampf zwischen festhalten und loslassen. Ich kenne das gut.

Liebe Grüße Mark

Hanns Seydel (03.10.2020):
Hallo Mark, hab vielen Dank für Deinen Kommentar. Dieser spricht mir komplett aus der Seele, denn diese wunderbare Erfahrung im Leben - der Nachwuchs - ist doch wirklich einzigartig ! Und vielleicht kommen ja im Bereich der Dichtkunst irgendwann nochmals Genies wie Goethe oder Schiller (wir hoffen es sicherlich) in den künftigen Generationen (also unseren Nachfahren) ?! Jedenfalls ganz, ganz großartig von Dir kommentiert ! Herzliche Grüße von Hanns

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Hallo Hanns. Vaterfreude ist immer wundervoll und wenn ich richtig liege, da hattest Du Geburtstag! Nachträglich meine Glükwünsche! Franz

Hanns Seydel (01.10.2020):
Hallo Sternzeichenbruder Franz ! Deinen Kommentar finde ich äußerst wertvoll. Vielen Dank für Deine Glückwünsche zu meinem Geburtstag (einen Tag vor Deinem eigenen, wenn ich meinerseits hier "richtig liege"). Herzliche Grüße in den Nachmittag von Hanns

freude (bertlnagelegmail.com)

30.09.2020
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....Hanns, nichts für ungut, aber für dein Gedicht gäbe es schönere Worte.

Ein liebes Töchterl ist entsprungen
die Elternliebe, wahr und echt;
und Kinderlieder werden g'sungen
das Alles ist den Eltern recht.

Der Vater sieht sein Kind erfreut,
die Zeugung hat er nicht bereut;
Die Mutter ist auch sehr beglückt,
das Mäderl sie an sich lieb drückt.

Das Kleinchen spielt schon mit der Puppe,
die quietscht wie eine schrille Hupe,
greift gerne noch zu andern Sachen,
und kann vor Freude hellauf lachen.

Das Kleinkind wird zum Mädchen dann,
und bald schon fängt die Schule an,
entwickelt sich zu einer Frau,
und macht sich bei den Jungen schlau.

So dreht das Rad der Zeit sich weiter,
und alle leben froh und heiter,
bis sich die Frau erwählt einen Mann,
dann fängt es wieder von vorne an.

So oder ähnlich ginge es auch. Auf Anhieb passt halt nicht immer alles; das meint mit lG, Adalbert.

Hanns Seydel (01.10.2020):
Hallo Adalbert, vielen Dank für Deine gut gemeinte Korrektur des Gedichtes, jedoch : "Töchterl" und "Mäderl" - geht dies möglicherweise nicht zu sehr in die Nähe des österreichischen Sprachgebrauches ? - Nun gut, ob dies Eingang finden sollte in den hochdeutschen Sprachgebrauch, kannst Du selbst sicherlich am Besten beurteilen. In der zweiten Zeile Deiner Fassung müsste es meiner Meinung nach rein grammatikalisch richtig heißen "Der" Elternliebe ... (und nicht DIE Elternliebe). Hinter "echt" sollte meiner Ansicht nach ein Punkt stehen. Der nächste Satz beginnt dann mit "Und". Jedenfalls ist Deine Fassung eine hochinteressante Alternative. Herzliche Grüße von Hanns

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