Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Anderen und die Fremden“ von Horst Fleitmann

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Horst Fleitmann anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Nachdenkliches“ lesen

rnyff (drnyffihotmail.com)

03.10.2020
Bild vom Kommentator
In beste und eindrückliche Verse hast Du mit Humor, aber auch mit Verve unsere Zeit mit ihren Verwüstungen beschrieben. Als Junge hatte ich Kaninchen, wenn sie Junge hatten und der Platz zu eng wurde, haben sie die Kinder getötet. Also musste ich einen neuen Stall machen. Eine neue Erde ist aber leider nicht in Sicht. Die Erde wird die Menschheit überleben und nach tausend Jahren oder mehr hat sich die Natur erholt. Lieber Gruss, Robert

Horst Fleitmann (03.10.2020):
Ach, lieber Robert, die Erde wird keine hundert Jahre benötigen um sich zu regenerieren. Der Mensch ist doch nur ein Wimpernschlag im im Werden, Vergehen und Neuentstehen des Universums. Herzlich grüßt mit Dank Horst

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

02.10.2020
Bild vom Kommentator
Wir können Gedichte gegen ALLES schreiben. Wir können nicht sagen: Davon haben wir leider
nichts gewusst. Meine Vorgeneration kennt den Judenmord, wir - den Klimamord und die
Verseuchung der Meere (Plastik).
HG Olaf

Horst Fleitmann (03.10.2020):
Lieber Olaf, Das sollte kein Gedicht "gegen" etwas sein sondern ein Geicht "für" die Vernunft, wobei ich Deien Vergleich für nicht angemessen erachte. Dank fürs Lesen und für Deine Meinung LG Horst

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).