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„Eselei“ von Robert Nyffenegger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

05.10.2020
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Wenn gekonnte Reime einen satirischen Inhalt in dieser Weise präsentieren, Robert, sage ich anerkennend nur "Chapeau"! Herzlichst RT

Robert Nyffenegger (05.10.2020):
Danke Dir herzlich, muss Dir aber leider sagen, dass ich mit Ausnahme als Pfadfinder und im Militär nie einen Hut trage. Deinen Hut hänge ich aber gerne an einer gut einsehbaren Stelle an einen Haken. Lieber Gruss Robert

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Esel sterben nicht aus lieber Robert und ich mag so manche zuweilen! Grüße Dir der Franz

Robert Nyffenegger (05.10.2020):
Du hast Recht, sage herzlichen Dank. Der Esel als Tier ist mir natürlich lieb und recht. Herzlich Robert

Goslar (karlhf28hotmail.com)

04.10.2020
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Lieber Robert,

Sie kommen in Büchern nicht oft vor
und doch findet man so manches Ohr.

Sehr spaßig dein Gedicht
ohne Esel geht es nicht.

Herzlich Karl.Heinz

Robert Nyffenegger (04.10.2020):
Danke Dir herzlich und wünsche Dir und Familie einen guten Sonntag, herzlich Robert

Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

04.10.2020
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Esel gefallen mir sehr, lieber Robert, umso humoristisch hochklassiger ist Dein Gedicht über sie und vor allem die Menschen, die, im übertragenden Sinne, welche sind. Letztlich steckt der sprichwörtliche "Esel" als Tölpel, Törichter/Tor oder Dödel in uns allen. Es ist eine solch menschliche Eigenschaft zuweilen. "Asinus humanum est" habe ich einmal eine weise Band singen hören (die Sportfreunde Stiller)...

Sehr schönes Gedicht. LG und vom Esel nur die langen Ohren zum guten Hören sendet Dir: Karl-Konrad

Robert Nyffenegger (04.10.2020):
Hallo Karl-Konrad, ganz herzlichen Dank für Deine Zeilen. Ich selber habe schon oft den Esel gespielt, bewusst oder unbewusst. Manchmal ist es ein Vorteil, man kann dann bei passender Gelegenheit immer noch ausbrechen ohne grossen Schaden zu nehmen. Man muss nur bei den Eseln die passenden Worte finden. Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

03.10.2020
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Die Vernunft kaum einmal siegt,
weil's zu viele Esel gibt.

Robert, ein schönes WE und lG,
Bertl.

Robert Nyffenegger (03.10.2020):
Da dürftest Du Recht haben. Lieber Dank und Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

03.10.2020
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Lieber Robert,
es ist schon unglaublich, wie viele Tiere in jedem Einzelnen von uns stecken: Esel, diverse Herdentiere, manchmal auch Schweine, Affen sowieso. Und das sind nur die Säugetiere. Wir tragen ganze Menagerien mit uns herum. Vielleicht ist uns deshalb manchmal so schwer zumute...
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (03.10.2020):
Du sagst es und zusätzlich beherbergt der Mensch 2 Kilogramm Bakterien und fürchtet sich nun zusätzlich vor gekrönten Viren, dabei haben die in vielen Bäuchen noch genügend Platz und sind mittlerweilen so klug geworden, dass sie ihren Gastgeber nicht mehr erwürgen. Lieber Guss ins Wochenende Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

03.10.2020
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Leider die absolut zutreffende Wahrheit, lieber Robert.

Es gibt zu viele Esel in allen Bereichen des Lebens. Sobald jemand auf die Eseleien hinweist, wird er, was nur logisch ist, aus der Eselsherde ausgeschlossen. Man blökt lieber mit der Herde, denn in der Menge fallen eigene Defizite nicht so auf

Steht man aber außerhalb der gleichgeschalteten Herde , wird der Blick klarer und man belächelt die Esel, was diese dann wieder nicht so gerne sehen. Weil sie in der Herde mehr sind als die aussenstehenden Esel, fühlen sie sich stark und im Recht. Auch normales Herdenverhalten..

Du hast das in bester Art herrlich gereimt dargestellt, Robert.

Gefällt mir!!
Gruß vom aussenstehenden Esel Horst

Robert Nyffenegger (03.10.2020):
Wie Recht Du hast und für alle Esel hast Du es in Prosa bestens formuliert, sodass sogar ein Maulesel versteht was ich gebrünzelt habe. Mit Dank und schönes Wochenende Robert

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