Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Stier“ von Andreas Vierk

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rnyff (drnyffihotmail.com)

06.10.2020
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Ein ausdrucksvolle Gedicht, selbst ein wilder Stier kann See und Mädchen nicht retten. Auch Dir ist es nicht gelungen. Schönen Tag Robert

Andreas Vierk (06.10.2020):
Lieber Robert, danke für deinen Kommentar. Deinen letzten Satz habe ich allerdings nicht verstanden. Natürlich kann ich keine Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Ich sitze hier in Berlin in meinem Hölderlinturm. Liebe Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

05.10.2020
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Genial.

Nur: Aus meiner Sicht fehlt in der letzten Zeile eine Silbe, um das Metrum stimmig zu machen. Würde "Heim in mein Labyrinth" gehen?

Liebe Grüße,

Pan Ick Panther Patrick

Andreas Vierk (05.10.2020):
Lieber Patrick, dein bitterer Witz mit dem Schlauchboot hat mich zu dem Gedicht inspiriert! Da siehste mal, was du für eine Wirkung auf mich hast. Und deinen Verbesserungsvorschlaghammer werde ich auch annehmen und den Vers sofort nach diesem Re-Kommentar ändern. Liebe Grüße von dem, der immer neben dem Bären vor der Bank steht auf Moneten wartet

freude (bertlnagelegmail.com)

05.10.2020
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Ausweglosigkeit ist groß,
der Stier bekommt einen Stoß,
er geht unter und ertrinkt,
und das Riesen-Schlauchboot sinkt.

Andreas, lG Bertl.

Andreas Vierk (05.10.2020):
Lieber Bertl, fragt sich bloß, wie groß die Kluft zwischen Wollen und Vollbringen sein wird. LG Andreas

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