Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nahrungskreislauf“ von Andreas Vierk

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

08.10.2020
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Lieber Andreas,
gefällt mir dein Gedicht. Viele Würste und Würstchen haben Plastikpellen. Die werden meistend mitgegessen weil sie oft schwer abzuziehen. Der Nahrungskreis beginnt mit den Geschäftsausladen und es endet in der Kläranlage.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (08.10.2020):
Lieber Karl-Heinz, während ich deinen Kommentar las, fragte ich mich, wohin ich die leere Packung vom Knäckebrot werfen sollte. Ist das noch Papier oder schon Plastik? Ich weiß nicht, wie es in Kanada ist, aber hier haben wir oft solche Stoffe, deren Oberflächen merkwürdige Industrie-Hybriden darstellen. Da reden die Politiker von Mülltrennung und Otto Normalverbrauer trennt den Müll nach Gefühl. Wie soll es auch sonst gehen? Herzlich Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

06.10.2020
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Den Nahrungskreislauf gut durchdacht,
hast du ein gut's Gedicht draus g'macht.

Andreas, nur weiter so und lG,
Bertl.

Andreas Vierk (06.10.2020):
Tja Bertl, wat mutt, dat mutt! LG Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

06.10.2020
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Sehr gut und gleichzeitig unterhaltsam zu lesen und zum Überlegen. Trifft natürlich zu und trotzdem wundert es mich, dass Du zum Fahnenträger von Grate Thunberg geworden bist. Dein Gedicht bringt mehr als die kleine Göre. Herzlich Robert

Andreas Vierk (06.10.2020):
Lieber Robert, was hast du gegen Greta? Wenigstens mach mal jemand das Maul auf. Und sie ist ja die einzige. Mein Gedicht bringt schon deshalb nicht mehr, weil sich keiner dafür interessiert, ob ich Gedichte schreibe, oder in Japan ein Sack Reis platzt. Aber ich werde ja gar nicht zu Gretas Fahnenträger. Ich muss meine eigentlich zeitlose Lyrik auch mal im Jetzt andocken lassen, sonst ist sie nur Gesäusel. Lieben Dank für deinen Kommentar. Gruß vom Hl. Andreas von Thun

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

06.10.2020
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Ja, krass. Wichtig. Wahr. Und das "How dare you?" wird erneuert. Es darf nicht verstummen. "Siehe, es hat mir gefallen, mein Wort aus den Mündern von Kindern und Narren zu verkünden, und den Weisen der Welt seinen Sinn zu verbergen."

Gott schütze die Natur, sein Wunderwerk!
Gott schütz' die Kreatur!
Ist auch vor ihm der Mensch ein Zwerg,
er schütz auch ihn, sein brüchig' Werk,
denn unvollkommen vor dem Berg
steht er als Ochse nur.

Liebe Grüße,
dein Umweltschützer Patrick Rabe

(Ich hoffe, ich leiste meinen bescheidenen Beitrag schon, indem ich meinen Müll nicht in die Parks, sondern in den Mülleimer werfe.)

Andreas Vierk (06.10.2020):
Lieber Patrick, ich mach auch Mülltrennung, und sei es einfach nur, um mein Gewissen zu entlasten. Aber ich habe in der Küche zwei Müllfächer nur für Plastik. Da fällt irre viel an. Und wenn ich es dann runter bringe in die Müllanlage, denke ich mir, es käme von da direkt in die Nordsee. Du kannst machen was du willst, du machst dich mit jedem Schritt schuldig! Liebe Grüße vom Fuzzi des Lebens

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Guten Morgen Andreas. Von mir gibt es keine Kritik, jedoch vor allem den Strophen 4 und 5 bezogen, ein ganz dickes Lob! Tolle Poesie darf man sagen und der Geschmack der Menschen, dies auch der Poesie bezogen ist immer individuell! Gerne gelesen Grüße Franz
*Auch einer der üblichen V.....! Grins!

Andreas Vierk (06.10.2020):
Lieber Franz, dabei hat unser Oberlehrer doch recht, wenn er die vier ersten Strophen abscheulich findet. Das sollen sie ja auch sein. In was für Elfen-Schlafliedchen sollte in ein gesellschaftskritisches Umweltgedicht denn kleiden? Ich stimme dir zu, dass es sich dabei auch tatsächlich noch um Poesie handelt. Kunst muss sich weit aus dem Fenster lehnen können. Dank dir für deinen Zuspruch! Liebe Grüße von Andreas

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

06.10.2020
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Hallo Andreas.

Die Strophen eins bis 4 klingen in meinen Ohren abscheulich, die Strophe 5 hingegen ist absolut genial, wobei ich die Termini "keine Wesen" gegen "doch kein Leben" austauschen würde, so klingt es noch eindringlicher.

Grüße Horst



Andreas Vierk (06.10.2020):
Lieber Horst, danke für deinen ehrlichen Kommentar. LG der übliche Verdächtige

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

06.10.2020
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Solche Gedichte sollte man in zukünftigen Lesebüchern lesen können.
Zeitgeschichte für die kommende Generation. Wehe den Schuldigen, die WIR (Alten) auch sind.
HG Olaf

Andreas Vierk (06.10.2020):
Guten Morgen Olaf, danke für deinen Kommentar. Ich schreibe zwar überwiegend zeitlose Lyrik, aber auch die muss mal am Jetzt andocken. Liebe Grüße von Andreas

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