Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Versöhnung am Grabe“ von Karl-Heinz Fricke

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

13.10.2020
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Du beschreibst gekonnt eine Geschichte aus dem täglichen Leben, Karl-Heinz. Darum ist es so wichtig, sich familiären und freundschaftlichen Gegebenheiten möglichst positiv zu stellen Sehr gern wieder gelesen von RT, der dich herzlich grüßt.

maza (MarijaGeisslert-online.de)

09.10.2020
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Lieber Karl-Heinz,
sehr traurig dein Gedicht,
das es immer so enden muss finde ich persönlich katastrophal.

Brüder oder Familie die sich meiden und aus dem Weg gehen finde ist eins der schlimmsten Dinge auf Erden,soweit sollte es niemals kommen

Lg dir,maria

Karl-Heinz Fricke (10.10.2020):
Liebe Marija, Familienfehden gibt es viel. Besonders in Deutschland konnte man es oft beobachten. Komisch, hier in Kanada sind die Menschen anders und besonders Familien halten wir Pech und Schwefel zusammen. Das ist unsere Erfahrung in unseren 64 Jahren hier. Noch schöne Oktobertage wünscht dir Karl-Heinz

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

07.10.2020
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Eine Problematik die öfter als man denkt vorkommt. Selbst der Tod ist manchesmal nicht imstande, über Jahre verfeindete Menschen wieder zu versöhnen, leider!

Liebe Grüße zu Dir, Uschi

Karl-Heinz Fricke (08.10.2020):
Liebe Uschi, deinen Kommentar kann ich dreimal unterstreichen. Es zeigt, dass es streitsüchtige Menschen gibt seit sie auf Erden sind.Die Kriege drücken es in drastischer Form asus. Herzlich Karl-Heinz

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

07.10.2020
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Ein schönes Gedicht zum Nachdenken, Karl- Heinz. Hier hat sich alles zum Guten entwickelt. Schlimm ist es, wenn man mit dem Verstorbenen keinen Frieden mehr finden konnte. Das kann man nie mehr nachholen.
Nachtgrüße von hier schickt dir Ingrid.

Karl-Heinz Fricke (10.10.2020):
Ich danke dir, liebe Ingrid, es ist immer schön, wenn es in der Familie harmonisch zugeht und wenn die Kinder sich vertragen. Liebe Grüße von Karl-Heinz

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.10.2020
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Lieber Karl-Heinz,
dein Gedicht spricht von großer menschlicher Erfahrung und gibt viel zu denken. Versöhnung sollte vor dem Tod geschehen, was vielen nicht gelingt. Ich habe einer Freundin gut zu geredet ihre Exschwiegertochter zum Geburtstag einzuladen, der Kinder wegen, als sie 1 Jahr später verunglückte, war meine Freundin froh sie eingeladen zu haben. Das Leben geht seltsame Wege.
Herzliche Grüße
Karin

Karl-Heinz Fricke (08.10.2020):
Liebe Karin, für Versöhnung sollte es keine Gründe geben. Da aber die Menschen nicht alle überein sind reagieren sie oft ihrem Charakter gemäß. Sie war es, so ist es und so wird es auch bleiben. Herzlich grüßt Karl-Heinz

Musilump23

07.10.2020
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Lieber Karl-Heinz,
erstaunlich ist, dass deine Gedichte sich mit fast allen Themen befassen die Einfluss auf das menschliche Leben haben. Immer wieder finden sich Liebe und Leid, Werden und Vergehen, Freude und Trauer, Heimat und Fremde, die Jahreszeiten sowie das Verhältnis von Mensch und Natur.
Berührungen mit dem Tod spielt in unserem Leben immer eine zentrale Rolle.
So sorgt der Tod einer liebevollen Mutter für ein Happy End eines jahrelangen Geschwisterstreites. Nicht immer gibt es Versöhnungen, mehr jedoch erbliche Auseinandersetzungen die zu Streit führen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (10.10.2020):
Lieber Karl-Heinz, heute regnet es und es gibt mir die Chance meine Kommentare zu schreiben. Die letzten Tage waren hektisch alles für den Winter vorzubereiten un die Gartenarbeiten zu beenden. Nun werde ich auch mehr Zeit haben. Wir hoffen jedoch noch auf ein paar schöne Wochen. Es grüßen euch Hildegard und Karl-Heinz

rnyff (drnyffihotmail.com)

07.10.2020
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Ausgezeichnetes Gedicht, gut für die Geschwister, aber:
Zu ihrer Mutter grossen Freude,
Versöhnen sich Geschwister beide.
Doch Mutter, die hat nichts davon,
Ist doch im Himmel leider schon.
Lieber Gruss Robert



Karl-Heinz Fricke (07.10.2020):
Lieber Robert, ich pflichte dir bei. Die Freude hätten die Beiden der Mutter zu Lebzeiten machen müssen. Herzlich Karl-Heinz

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Man hat es schon gesehen lieber Karl - Heinz, dass am Grab der Mutter Geschwister Rücken an Rücken standen und kein Wort ist gefallen! Schrecklich! So gesehen ist für mich "Versöhnung" ein sehr wichtiges Wort! Grüße Dir und Hildegard lieber Karl - Heinz der Franz

Karl-Heinz Fricke (07.10.2020):
Lieber Franz,, Zerwürfnisse innerhalb Familien gibt es mehr als man denkt. Ich schrieb dieses Gedicht als einen Appell für viele, die nicht über den eigenen Schatten springen können.

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

07.10.2020
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Lieber Karl-Heinz,

in die Erde kommt nur unsere Hülle, aber die große Seele lebt ewig weiter. Deshalb sterben wir nicht wirklich. ( und die Kirche hat gar nichts damit zu tun) Obwohl das viele Menschen in tödlichen Situationen selber miterlebt haben. (Außerkörperliche Erfahrungen) glauben es viele nicht. Das ist schade, weil es gegen die Trauer sehr hilft. Schönes und trotz Abschied ein positives Gedicht.

liebe Grüße,

Heidi

Karl-Heinz Fricke (07.10.2020):
Liebe Heidi, Familienzerwürfnisse sind häufiger als man denkt. Geschwister beneiden sich oft und nur Kleinigkeiten können langjährige Fehden auslösen. Auch in meiner Familie mütterlicherseits war nicht alles in Ordnung, was schließlich unsererseits die Auswanderung zum Teil u.a. auslöste. Auch bei späteren Deutschlandbesuchen änderte sich nichts an meinem jüngeren Bruder an seinem Benehmen. Er hielt sich fern. Er war ein schwieriger Mensch, was auch 2 Scheidungen auslöste. Als meine Mutter schon gestorben und beerdigt war benachrichtigte uns eine Kusine von Mutters Tod. Auch waren unsere Namen nicht auf der Todesanzeige enthalten. Herzlich Karl-Heinz

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

07.10.2020
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So ist das mit den Menschen, lieber Karl-Heinz.
Oft wissen die Kontrahenten nicht einmal mehr den Grund ihres Zerwürfnisses. Irgend etwas aber gibt es das eint. In dem Fall war es der Tod der Mutter. Sie wird sich gefreut haben.

Du hast das in Deinen Zeilen sehr gut zum Ausdruck gebracht.

LG Horst

Karl-Heinz Fricke (07.10.2020):
Lieber Horst, falscher Stolz verhindert oft zwischen Geschwistern, die sich überworfen haben eine Versöhnung. Es sei denn, das etwas geschieht, dass sie wieder zusammenführt. Herzlich Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

07.10.2020
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Wenn erst gestorben werden muss,
dass die Versöhnung einkehrt nun;
dann war's an Mutter letzter Gruß,
Erhaltung fordert viel zu tun.

Karl-Heinz, wie immer, gut geschrieben und gut durchdacht.

GN8 und lG Bertl.



Karl-Heinz Fricke (07.10.2020):
Hallo Bertl, es gibt in Familien immer wieder Zerwürfnisse zwischen den Geschwistern, die jahrelang oder gar jahrzehntelang anhalten. Jeder glaubt sich im Recht und keiner will nachgeben. Herzlich Karl-Heinz

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