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„Liebe“ von Andreas Vierk

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rnyff (drnyffihotmail.com)

08.10.2020
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Da ist Dir nun wahrlich ein herrliches Gedicht über die Liebe gelungen, konnte Deine Verse im vollen Umfang mitempfinden. Herzlich Robert

Andreas Vierk (08.10.2020):
Lieber Robert, bestimmt vier, fünf Leute schrieben in letzter Zeit Gedichte über die Liebe. Ab und an fühle ich mich im Schwarm ganz wohl. Aber du merkst ja an den raschen Antworten, dass ich stundenlang vor dem Rechner sitzen kann, ohne dass mir eine Xanthippe eins mit der Bratpfanne überzieht. Mehr Liebe oder wenigstens Zuneigung finde ich unten in der Kirche. Liebe Grüße von Andreas

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

08.10.2020
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Lieber Andreas,

mit diesem Text, zogst Du mich irgendwie mit und hindurch... kann nicht sagen warum, nur so ein Gefühl...

Herzlich liebe Grüße zu Dir
Uschi

Andreas Vierk (08.10.2020):
Liebe Uschi, gut, dass du deinem Gefühl traust. Es muss sich ja nicht immer nur der Intellekt angesprochen fühlen. Und Liebe hat doch eh nichts mit dem Kopf zu tun. Danke für dein liebes Kommi! LG Andreas

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Hallo Andreas. Da hatten wir ja das gleiche Thema! Klasse wahrlich und Strophe 1 sowie 3 gefällt mir absolut! Alles Klasse und Grüße Franz

Andreas Vierk (08.10.2020):
Lieber Franz, wir hatten ja nicht zufällig das gleich Thema, sondern ich bin bewusst auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Wollt halt auch mal meinen Senf dazu geben, zumal die Liebe d a s Thema der Dichtung ist. Danke für deinen lieben Kommentar! Grüße von Andreas

readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

08.10.2020
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Was für ein Meisterwerk. You've raised hell once again! Zu solchen Sätzen kann man nur kommen, wenn man auch das Dunkel kennt.

Alles Liebe nach Berlin

von Patrick

Andreas Vierk (08.10.2020):
Lieber Patrick, deine letzten Kommentare grenzen schon fast an Heldenverehrung. Mein Kommentar auf deine KG ist ja nur eine Stimme und segnet sie damit keineswegs ab. Nun ist es leider so, dass man auf Kurzgeschichten wenig Kommentare bekommt. Zu diesem Gedicht: Hab ich das Dunkel kennen gelernt? Reichten 30 Jahre saufen mit innerem und äußerem Zerfall dazu? Ich habe vielmehr das merkwürdige Gefühl, an den Rand des Dunkels heran geführt worden zu sein, um davor gewarnt zu werden. Vielleicht kennst du es eher von innen. Wie entsteht ein Gedicht, wie das Vorliegende? Ich war gestern relativ gestresst, weil die Chorproben in der Kirche zur lockeren Corona-Party mutiert waren. Ich sitze da als Pförtner und habe Angst. Ich will das Zeugs nicht einfangen! Dann lese ich früh Morgens, dass Eddy van Halen gestorben ist, und Nachmittags kriege ich das richtige Loch in den Bauch, wegen Herbert Feuerstein. So gesehen ist dieses Gedicht eine Art Dankgebet, dafür, durch diesen Tag gezogen worden zu sein. Liebe Grüße von Dieter Dichterling von Pöthenhausen

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

07.10.2020
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Lieber Andreas, deine tiefsinnigen Gedanken über die Liebe hast du sehr einfühlsam in
Worte gefasst.
LG Karin

Andreas Vierk (08.10.2020):
Guten Morgen Karin, ich danke dir sehr für deinen lieben Kommentar, HG Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

07.10.2020
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,,,ja Andreas, auch das ist Liebe. Die Erscheinungsformen der Liebe sind so vielfältig, das hast du uns wunderbar vermittelt.
GN8 und lG,
Bertl.

Andreas Vierk (07.10.2020):
Lieber Bertl, ich habe ein bisschen Mystizismus eingebaut. Das Johannes-Evangelium leistete Hebammendienste. Liebe Grüße und gute N8 von Andreas

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