Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Katze braucht Freigang“ von Brigitte Waldner

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Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

13.10.2020
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"Es wird immer bleiben die Katze
ein liebenswerter Schatze !"

(Hanns Seydel, 13.10.2020, für Brigitte Waldner)


Ein hochinteressantes Gedicht von Dir, liebe Brigitte !!!

Herzliche Grüße von Hanns

Brigitte Waldner (14.10.2020):
Lieber Hanns, da freue ich mich aber über Deinen lobenden Kommentar und mit mir freuen sich meine 4 Katzendamen, die 5. hat im Sommer ein Greifvogel geholt. Das tut so weh. Immer noch, eben weil das so ein liebenswerter und schöner Schatz war, die sehr und 18 Jahre an mir hing. Mit lieben Grüßen, Brigitte

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

12.10.2020
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Die liebe Schmusekatze ist ein Singvogelfänger. Auch in unseren Tagen.
Millionenfach. Die Katze ist ein liebes Tier, dass auf die liebevolle
Seelenbefindlichkeit ihrer LIEBEN scheißt !!!

HG Olaf

Brigitte Waldner (13.10.2020):
Lieber Olaf, das kann man nicht verallgemeinern, die einen tun es, die anderen tun es nicht, sei es, weil man es ihnen rechtzeitig beigebracht hat oder sei es von Natur aus. Die wilden Krähen haben in meinem Garten gemeinsam mit den Katzen aus einer Schüssel gefressen, gleichzeitig, abwechselnd, mal hat die Katze, mal hat der Vogel hingelangt. Katzen sind sehr soziale Tiere, die sogar die Mäuse leben lassen. Sie bringen sie lebend im Maul und lassen sie im Garten wieder laufen, nachdem sie mit ihnen ein bisschen gespielt haben, ohne sie zu verletzen. Mit lieben Grüßen, Brigitte

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

09.10.2020
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Liebe Brigitte,
das sind aber traurige Dinge für die Katzen. Wir haben zwei, und sie brauchen keine Angst haben vor Greifvögel. Die sind hier nicht Unsere Mauzis leben hier prima.
Herzlich Wally

Brigitte Waldner (11.10.2020):
Liebe Wally, danke Dir herzlich für Deinen Kommentar. Bei uns waren in meiner Kindheit auch keine mehr hier. Aber sie haben sie eingesiedelt in den Nationalpark Hohe Tauern und mittlerweile sind sie überall in den Bergen auch schon. Sie haben sich vermehrt und werden geschützt. Sie sollten die Autobahn von überfahrenen Tieren befreien. Gegenüber von meinem Haus auf der anderen Seite der Schlucht des Flusses im Wald sind sie auch schon mit einer Brutstätte. Der Greif sitzt dort in der Fichte und wartet auf meine Katze, bis sie hinter das Haus geht. Dort ist sie ihm ausgeliefert. Manchmal sitzt er direkt in der Esche hinter meiner Garage. Die zweite 18jährige, die ich noch habe, ist neulich dreimal hintereinander angegriffen worden vor dem Haus auf der Gartenbank, an drei aufeinander folgenden Tagen. Wenn ich das nicht merkte, ist die auch weg. Sie ist selber so erschrocken bei einem der Angriffe, dass sie ins Haus ging und drinnen blieb einige Tage. Ich habe nur geklatscht im Schock. Der ist in der Höhe meines Kopfes angeflogen gekommen. Da habe ich selber Angst bekommen, er fliegt mir in die Augen. Ehrlich, ich muss diese bösartigen Raubvögel nicht haben. Mit lieben Grüßen und Wünschen für eine schöne Woche, Brigitte

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