Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Frau und der Jakobsweg“ von Horst Fleitmann

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Margit Farwig (farwigmweb.de)

12.10.2020
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Hallo Horst,

ich traue mich hier gar nicht ran,
wir Frauen stehen unsern Mann,
wir lachen, weinen wie ein jeder,
vielleich auch manchmal etwas blöder,
wir sehen uns das nicht mal nach,
verlieren kaum ein möglich Ach...

Das war's zu Deiner Offenbarung, sie steht hier deutlich anzusehen,
wer's nicht wahrhaben will, der sollte einfach gehen...:-)

LG Margit

Horst Fleitmann (12.10.2020):
Liebe Margit, Wer sich nicht traut ist selber Schuld. Bei Frauen braucht es halt Geduld. Doch gibt's nichts schöneres auf Erden als von der Frau geliebt zu werden. Dank für Deinen Kommentar und LG Horst

Goslar (karlhf28hotmail.com)

12.10.2020
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Lieber Horst,

mir gefällt dein Gedicht. Das Leben der Frau hat sich grundlegend gewandelt. Die Zeit des Hausmütterchens ist vorbei. Sie wollen in dieser neuen Zeit ihren "Mann" stehen. Alle Berufe stehen ihnen offen und auch in der Politik und in der Geschäftswelt spielen sie ihre Rollen. Sie dürften m.E. kein Soldat und kein Polizist sein. Das ist strikte Männersache.
Herzlich Karl-Heinz

Horst Fleitmann (12.10.2020):
Lieber Karl-Heinz. So sehe ich das auch, wobei aber auch bei der Polizei die Damen ihren Mann stehen. Dank und LG Horst

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