Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Papier-Ikonen“ von Margit Farwig

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Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

12.10.2020
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Liebe Margit,

Trotdem geht ja bekanntermaßen derzeit der Trend zum Zweitbuch, wenngleich auch ich ein kleinwenig reduzieren musste. In Spitzenzeiten waren es einmal 3.500 Stück, doch im Laufe der Jahre und immer unterschiedlich großen Wohnmöglichkeiten wurden es nach und nach etwas weniger.

Ob Unmut oder nicht, wem es vergönnt ist, seine Gedanken, Gefühle, Empfindungen in Worte zu bringen um sich vielleicht auf diese Art und Weise anderen mitzuteilen, warum nicht - ich sehe das nicht ganz so streng ;-))
Das Urteil darüber muss sich jeder mündige Leser wohl selbst bilden und wenn nicht, auch kein Malheur.

Mit lieben Grüßen zu dir, Uschi

Margit Farwig (12.10.2020):
Liebe Uschi, im Laufe der Jahre haben wir erkannt und sind darüber nicht gerade erbaut, wieviel Nichtlesenswertes in manchem Buch steht. Ich greife immer mehr zu den "alten" Romanen, die bis heute in mir weiterleben. Heinrich Mann, Zuckmayer usw. Ich teile Deine Meinung, muss jeder selber mit sich ausmachen :-)) Herzlichen Dank und liebe Grüße Dir von Margit

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

12.10.2020
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Wie wahr... und wie treffend umschrieben. ;-)

LG Hordt

Margit Farwig (12.10.2020):
Danke, lieber Horst, wir lesen ja heute immer noch Bücher. Und wenn jemand heimlich seinen Unmut in Gedichte setzt, muss er selbst dafür gradestehen LG Margit

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