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„Selten beseelt“ von Margit Farwig

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Gundel (edelgundeeidtner.de)

14.10.2020
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Liebste Margit,
meistens wollen Menschen mit dem Heiligenschein
nur leuchten, um das Wahre vertuschen:-)))
Nachdenkliche Worte dein Gedicht.
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel

Margit Farwig (14.10.2020):
Liebste Gundel, du siehst das auch so. Wir haben ja in unserem Leben schon viele Typen kennengelernt, die den Heiligenschein bedienten, ihre Mitmenschen links liegen ließen. Ich danke dir herzlich und liebe Grüße in deinen Abend von deiner Margit

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

13.10.2020
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Liebe Margit,
den heiligen Schein kann man nicht mit Leben füllen, sondern nur das Streben nach Wahrheit mit einem gewissen Maß an Sensibilität. Der heilige Schein und das Streben nach Geld und Macht sind eng miteinander verknüpft. Jedoch das wahre Können entpuppt sich meist als Schein! Ein sehr gut geschriebenes hoch emotionales Gedicht, ganz im Spiegel unserer Zeit!
LG. Michael

Margit Farwig (13.10.2020):
Lieber Michael, du kommst gerade richtig. Es gibt schon immer Menschen, die sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen. Sei es durch ewiges Kränkeln oder sonstige Anomalitäten körperlicher Art. Sie lassen diesen Ärger, den sie selbst nicht mehr richtig wahrnehmen an anderen aus, ziehen eine Maske über oder nehmen sich ein zweites Gesicht. Dann los auf die, die ihr Leben trotz vieler Mühen gemeistert haben oder noch meistern, und dreschen auf die ein. Tja, so kann es gehen. Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

Trickie Wouh (trickie.bpgmail.com)

13.10.2020
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Liebste Margit.
Das hast du wunderbar erkannt und umgesetzt.Ich hab es sehr gerne gelesen.
Sei ganz lieb gegrüßt, von deiner
Brigitte

Margit Farwig (13.10.2020):
Liebste Brigitte, wir lernen im Laufe des Lebens viele Menschen kennen, die uns nur schaden wollen. Daher nehmen wir uns in Acht vor diesen Scheinheiligen. Herzlichen Dank und ganz liebe Grüße dir von deiner Margit

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

13.10.2020
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Da ist was Wahres dran, Margit. Der Schein trügt oftmals... Der Heiligenschein sowieso.
LG Horst

Margit Farwig (13.10.2020):
Es gibt schon immer Menschen, die sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen. Sei es durch ewiges Kränkeln oder sonstige Anomalitäten körperlicher Art. Sie lassen diesen Ärger, den sie selbst nicht mehr richtig wahrnehmen an anderen aus, ziehen eine Maske über oder nehmen sich ein zweites Gesicht. Dann los auf die, die ihr Leben trotz vieler Mühen gemeistert haben oder noch meistern, und dreschen auf die ein. Tja, so kann es gehen. Herzlichen Dank, Horst, und liebe Grüße Margit

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