Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Mensch“ von Robert Nyffenegger

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Robert Nyffenegger anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Satire“ lesen

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

13.10.2020
Bild vom Kommentator
Hallo Robert, wie du siehst,
zieht es mich wieder zur SATIRE.
Und was du berätselst und bedichtest
ruft in mir einen Pfarrer und Poeten hervor
aus Britannien, der also sprach:
"Wir werden als Originale geboren und sterben als Kopien!"
Ein Edward Young (1683-1765).
Und ein deutscher Jude (1923-2015) mal wieder,
ein Arno Gruen (Berlin - USA - Zürich: Professor, Therapeut und Ethnologe),
fand heraus, wie das möglich:
die Bedingtheit der Liebe in der Zivilisation sei es:
für Schönheit, für Bravheit und für Leistung
würden die Zivilisierten geliebt,
zum wenigsten ohne irgendeinen Grund -
einfach so: weil sie da sind und man sie liebt.
Denn würde der Mensch grundlos geliebt, bedingungslos,
kostenlos sozusagen -
dann würde er doch glatt
zum EBENBILD GOTTES
sich selbsr erschaffen:
zu einem Narr, einer Närrin, in ein Kind, einen Künstler, ein Genie,
das er eigentlich in nuce immer schon ist - behaupten
einige wenige leichtfertig Leichtsinnige.
Aber nein: der Zivilisierte soll ein Schaf sein (für die Hirten der Kirchen),
und ein Untertan der Corona: der demokratischen Corona,
der monarchischen Corona, der kommunistischen Corona,
der diktatorischen Corona - egal!
... Wenn man da nicht einen Karl Valentin in sich entdeckt:
dann gute Nacht: es bleiben dann
nur noch die Nyffeneggerschen Gestalten:
Frösche, Gartenzwerge, Hirschen, Sakrosankte, Politerinnen
und manch einer für den Strick.
Doch als Originale seien wir geboren!
... Herzlich: der August im Autumnus

Robert Nyffenegger (14.10.2020):
Lieber Sonnenfisch, ich liebe Deine Kommentare, man kann daraus nur lernen, muss zwar oft nachschlagen, ist aber spannend, interessant wie Du mit Verstand von einem zum anderen springst. Deshalb Dir einmal ein grosses Dankeschön und einen wunderschönen Herbsttag, Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

13.10.2020
Bild vom Kommentator
Beim Sakrosankten geb ich dir Recht,
als ein Politiker ist er schlecht.

Und der Hirsch geht auf die Pirsch,
das find ich auch nicht schlecht,
er kommt erst später drauf,
das er ein Hirsch war.

Frösche gibt es in der Überzahl,
doch das Robert, ist normal.

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (13.10.2020):
Danke Dir, pflichte Dir bei. Am unauffälligsten hat man es als Frosch, darf nur nicht zuviel quaken, besonders nicht, wenn man eine Fliege erischt. Herzlich Robert

Bild vom Kommentator
Guten Morgen Robert. Hier hat jeder Mensch seinen Glauben - Vorstellung. Ich glaube oft, dass ich ein zufriedener Mensch bin und ich bin auch von diesem ganz fest überzeugt! Man kann ja auch vieles nicht ändern! Dir Robert Grüße Franz

Robert Nyffenegger (13.10.2020):
Danke Dir für Deinen Kommentar. Nach Deinen Gedichten zu schliessen, bist Du ein zufriedener, ausgeglichener Mensch, da habe ich keine Zweifel. Aber wie oft habe ich gehört, "ich kann nicht anders, das liegt in meiner Natur, ich kann nichts dafür, schon mein Vater war so, etc." Dumm muss nicht dumm bleiben undsoweiter, man kann sich ändern, aber das braucht Anstrengung und nicht die Natur ist an allem schuld. Lieber Gruss Robert

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).