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„Zehnmalklug (wieso auch nicht?)“ von Karl-Konrad Knooshood

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maza (MarijaGeisslert-online.de)

13.10.2020
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So lieber Karl-Konrad, also lass dir mal was sagen von einer etwas älteren Frau.

Ich weiss nicht was oder wer dich geärgert hat, denk nicht darüber nach,lege es einfach zur Seite als Erfahrung.Solche Menschen wird es immer geben,die meckern und alles kacke finden was ein anderer tut.Ich bin schon so lange hier , wie viele sind gegangen ich kann sie auch nicht mehr lesen, gar nix, und es ging immer um solche Dinge das der eine den anderen angegriffen hat, es immer besser wissen wollte und sich dementsprechend ausgelassen hat, es ging hier schon manchmal sehr böse ab, da hat man keine Gediche mehr gelesen sondern die Kommentare und das ganze drumherum, es war zum weglaufen und viele haben das eben auch gemacht, und es waren sehr gute Dichter dabei.
Sie fehlen mir wirklich und ihre Gedicht, ich fühle mich hier auch etwas fremd.
Für meinen Teil kann ich nur sagen, ich bin sehr einfach gestrickt und so schreibe ich auch, und es ist mir scheiss egal ob da die Metrik, Verse ach was weiss ich stimmen, es kümmert mich nicht hat mich nie, weil ich ja keinen Preis gewinnen will sondern einfach schreibe was mich bewegt, und da juckt es mich nicht ob ich es kann oder nicht.

Du bist sehr klug und ganz bestimmt nicht auf den Kopf gefallen, man liest es ja immer wieder heraus, wer damit nicht kann, soll es lassen.Du hast studiert, ich nicht, soll ich mich jetzt scheisse fühlen, nein du bist eben gescheitert ich dafür erfahrener,lach.

Es war hier mal wirklich wie in einer kleinen schönen Famile, man fühlte sich einfach nur wohl, aber auch Familien zoffen sich mal, und dann ists wieder gut.

So jetzt mach einfach dein Ding und lass die Neider Neider sein.

Ganz liebe Grüße in deinen Abend.maria

freude (bertlnagelegmail.com)

13.10.2020
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Karl-Konrad, bei manchen ist Zehnmalklug nicht genug,
manch eine(r) geht so lang zum Wasser, bis bricht der Krug.
Doch menschelt's in der Dichterschar,
du sagst es und das ist ganz klar.

Sehr oft wird mir beim Dichten klar,
dass halt zu wenig gut ich war;
doch regt es immer an das Denken
und manchmal kann man Freude schenken.

LG Adalbert

Margit Farwig (farwigmweb.de)

13.10.2020
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Aber hallo, Karl-Konrad,

heute so bescheiden, wie hätten Sie es denn gern, das Dichten ist für alle wichtig, weil Herzblut fließt zum andern Stern. Ich lebe gerne zehnmalklug, weil mich das erfreuen "tut" und lass mich gern beneiden, denn Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. Darum bitteschön: Ich bin in weit über 50 Büchern bei anderen Verlagen, die mich gern nehmen aus ganz Deutschland und selbst in den Niederlanden schwirre ich mit einer Geschichte. Und alle Bücher davon stehen hier im Bücherregal, es quillt über. Daher muss ich selbst kein Buch mehr Schreiben (2 sind es), Und ins Fernsehen hätte ich auch schon kommen können in einer Doku, habe aber abgelehnt. So lebe ich vergnüglich diesbezüglich... Nicht böse sein!

Herzliche Grüße Margit

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