Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Stosszeit im Bahnhof 13.10.2020“ von Liselotte Brand-Cerny

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Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de)

13.10.2020
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Es ist wahrhaft beklemmend, wie Du es, atmosphärisch spürbar und merklich unheimlich beschreibst, in dicht getakteten Vierzeilen-Versen, die beunruhigende, nervös machende Situation im Gedränge der Menschenmengen beschreibst. Eine Großstadtsituation? Alltag? Für mich unheimlich und stressig, bereits beim Lesen könnte mir der Schweiß ausbrechen. Zwar wohne ich in einer Großstadt, aber bin nicht mehr gewohnt, jeden Tag solcherlei Action zu haben, die allgemeine Hektik unserer Zeit, insbesondere in den fürchterlichen Ballungsgebieten, die nur noch überfüllter werden, seit 2015 gewisse Prozesse in Gang gekommen sind, ist ein Problem, das Du überdeutlich und mit eigenen Erfahrungen plus Emotionen angereichert, vermittelst. Das macht eben ein geniales Gedicht aus, was Du hier geschaffen hast.

LG und möglichst Stressfreiheit wünscht Dir: Karl-Konrad

Liselotte Brand-Cerny (14.10.2020):
Danke für deinen interessanten Kommentar. Nun, seit einem Jahr ist für mit der Reisestress auch nur noch Vergangenheit. Aber fast 30 Jahre Zugfahrt (abwechselnd nach Bern, Basel, Zürich) lassen sich nicht so schnell wegstecken. Doch jetzt geniesse ich unser kleines Städtchen (Langenthal) - ohne Stress. Liebe Grüsse Liselotte

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