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„Kinderarbeit“ von Robert Nyffenegger

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freude (bertlnagelegmail.com)

16.10.2020
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...ja Robert, niemand will mehr arbeiten. Das fängt schon in der Kindheit an.
Wie wird das noch ennden?
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (17.10.2020):
Danke Dir, mir geht es genau so, nur umgekehrt. Mit über 80 findet man keine passende Stelle, es sei denn als Motzer und das ist schlecht bezahlt. Schönen Tag, Robert

Sonnenfisch (sonnenfischlive.de)

16.10.2020
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Hallo Robert, jetzt ist es ja doch wieder
eine SATIRE geworden:
doch eine SATIERE, die diese Zivilisation geschrieben:
eine SATIERE über KESB -
in diesem Fall eine Behörde zum Schutz
deines Enkels vor der Lust am Räsenmähen.
... was waren wir hingegen für Lustmolche:
"Kartoffel sammeln, Äpfel pflücken,
Rüben putzen, Rasen mähen.
Machte Freude und Entzücken,
Dafür backte Mutter Wähen."
... was immer WÄHEN für ein Schmankerl war.
Mähen und Wähen ... Pflücken mit Entzücken ...
Putzen und Verputzen ... Sammeln und Gammeln!
...schrieb doch schon ein Sigmund Freud
ein Buch über DAS BEHAGEN DER KINDER IN DER KULTUR ...
und in bösen Vorahnungen auf heute
"Das Unbehagen In der Kultur"!
Herzlich: der August, noch immer im Autumnus

Robert Nyffenegger (17.10.2020):
Danke Dir herzlich und schon hast Du mir wieder einen prima Auftrag erteilt, "Das Unbehagen In der Kultur" muss ich unbedingt wieder einmal lesen. Wünsche Dir ein schönes coronafreies Wochenende, meide den Kirchenchor! Herzlich Robert

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Lieber Robert,
nach meiner Erfahrung gibt es auch heute noch viele fleißige Kinder und Enkel.
Hat da jemand bei Deinem Enkel vielleicht etwas falsch gemacht?

Als kleiner "Stöpsel" durfte ich mich immer wieder mal bei unserem alten Fassmachermeister (Küfer/Böttcher) in der Nachbarschaft durch das enge Loch der nagelneuen Jauchefässer zwängen,
um von innen die großen Schrauben für die Auslaufmechanik durchzustecken und zu befestigen.
So habe ich mir regelmäßig ein Zehnereis verdient. Das war ein fass-zinierender (Sch-)Eisjob.

LG Siegfried


Robert Nyffenegger (16.10.2020):
Danke Dir, das könnte sehr wohl sein, sind zwar nicht die Meinen, mehr in der Nachbarschaft. Aber Deine jugendlicheTätigkeit hätte ich auch gerne gemacht, ist ja super! Wir Kinder haben vorwiegend an Stelle des Pöstlers die Rechnungen ausgetragen. Die Empfänger waren immer restlos begeistert. Herzlichen Gruss Robert

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Kinderarbeit lieber Robert ist zuweilen wahrlich ein gewichtiges Thema! Doch bei so manchen Kleinigkeiten, da fällt niemanden ein Zacken aus der Krone, leider gibt es auch so manche, die diesem aus dem Weg gehen! Ich denke, in der Landwirtschaft da werden oft noch Kinder voll in Anspruch genommen! Robert, Dir viele Grüße Franz

Robert Nyffenegger (16.10.2020):
Danke Dir, bei den Pfadis haben wir früher oft bei den Bauern gegen ein kleines Entgelt gearbeitet. Ob das heute noch gilt, ist doch fraglich- Lieber Gruss Robert

rucardo (leder.stahlhispeed.ch)

16.10.2020
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Lieber Robert
Schöne und ansprechende Geschichte mit der ich mich identifizieren kann. Ich habe beim Bauern mit Kartoffeln auflesen mit 50 Rappen Lohn pro Nachmittag begonnen und mit Fr.5.- aufgehört.Ich habe selber meine Kinderarbeit gesucht.
Liebe Grüsse
Ruedi

Robert Nyffenegger (16.10.2020):
Danke Dir, in den fünfziger Jahren haben wir bei den Pfadi oft bei den Bauern geholfen, um den Mietzins des Heimes zu zahlen oder ein neues Zelt zu kaufen. Das gibt es wohl nicht mehr. Herzlich Robert

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

16.10.2020
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Ich denke bald dass das eine Erziehungssache ist. Vom Rasenmähen ist noch niemand gestorben...

Aber Du hast das in Deonen Versen gekonnt verdichtet ;-))

LG ins Wochenende sagt Horst

Robert Nyffenegger (16.10.2020):
Danke Dir, Du hast Recht ist doch auch Erziehungssache,aber der Staat mischt sich mehr und mehr in die Familie ein. Was hätte ich denn als Selbstständiger mit dem Vaterschaftsurlaub machen sollen. War kürzlich in CH eine Volksabstimmung darüber. Ich habe Nein gestimmt,weil es nicht rückwirkend galt, das hätte bei vier Kinder und pensioniert eine schönen Batzen gegeben. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

16.10.2020
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Lieber Robert,
was sind Wähen? Sind das Brötchen? Wehen kenne ich (theoretisch).
Liebe Grüße von Andreas

Robert Nyffenegger (16.10.2020):
Duden: süddeutscher oder schweizerischer Begriff: flacher Kuchen mit süßem oder salzigem Belag. Danke Dir für die Nachfrage und wünsche Dir einen schönen Tag, Robert

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