Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„„Fratelli tutti“, die neue Enzyklika “ von Robert Nyffenegger

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freude (bertlnagelegmail.com)

18.10.2020
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Den Overkill wohl niemand will,
das sagt uns schon der Film Kill Bill.

Robert, lG von Bertl.

Robert Nyffenegger (18.10.2020):
Da hast Du Recht. Sollen wir alle arm werden durch Spenden an die Armen, bis wir alle arm sind und nichts mehr spenden können. Das sind die Worte eines Mummelgreises, der die Zeichen der Zeit auch in Bezug auf die Frauen nicht erkannt hat oder erkennen will. Lieber Gruss Robert

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Von allen Päpsten Robert, die ich aus meiner Zeit kenne, mag ich Franziskus wahrlich! Doch wir dürfen nicht vergessen, auch er ist „nur“ ein Mensch mit Stärken und Schwächen! Doch Faktum ist, würden wir Menschen mehr teilen im Leben, würde vieles besser aussehen auf dieser Welt! Gerne gelesen Grüße Franz

Robert Nyffenegger (18.10.2020):
Das ist die reine Utopie eines Herz-Jesu-Sozialismus. *Gewerkschaftsprogramm und schwärmerischer Armutsbewegung weltumspannende Utopie der «Geschwisterlichkeit» und «sozialen Freundschaft». Die Kirche hat ein Milliarden Vermögen. "Macht eine arme Kirche das Leben der Armen besser? Sollen wir – getreu nach dem heiligen Franz – arm werden wie die Armen? Oder doch besser versuchen, reich zu werden wie die Reichen?" Und dafür etwas zu spenden. Aber ich weiss, was Du meinst und danke Dir. Herzlich Robert

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