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„Trau, schau, wem?“ von Adalbert Nagele

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

20.10.2020
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Lieber Bertl,

da gab es schon im Kinderalbum einen Spruch, der lautete. Schenk nicht jedem Dein Vertrauen, der da sagt er sei Dein Freund, denn ins Herz kannst Du nicht schauen, ob es ehrlich ist gemeint.
Eigentlich stimmt dieser Spruch ganz genau.

liebe Grüße,

Heidi

Adalbert Nagele (20.10.2020):
...ja Heidi, ein leicht verständlicher Spruch, passt wie die Faust auf's Auge. Merci und lG, Bertl.

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

19.10.2020
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Bertl nun denn:

...das sagt uns doch auch der Verstand,
zu trauen wem, wenn auch gebannt
vielleicht von der Person, der Rat dazu
dem trau ich schon....

In einem gebe ich Dir recht,
die Vorsicht walten ist nie schlecht,
trotzdem passiert es ab und an,
dass vieles dann ganz anders kam...

So wenn man auch ist reich an Jahren,
diese Erfahrung könnt man sich sparen,
Enttäuschung wird es immer geben,
so lang es dauern mag, das Leben....

Trotzdem sollte man doch im Laufe seines Lebens eine gesunde Menschenkenntnis bekommen haben, natürlich gibt es immer und überall Blender, die werden wohl nie aussterben, selbst in diesen Zeiten nicht!

Schönen Wochenstart, Uschi

Adalbert Nagele (19.10.2020):
...Uschi, ganz klar, Menschenkenntnis ist die Voraussetzung, wem man traun kann und wem nicht. Lucius Annaeus Seneca meinte: Es ist gleich falsch, Allen oder Keinem zu trauen. Danke für dein gelungenes Reimkommentar und lG, Bertl.

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Lieber Bertl, das ist eine schwere Kost. Gerade wenn es um das Vertrauen geht, muss man sehr sensibel sein. Aber wer kann schon hinter die Stirn eines anderen Menschen schauen. Enttäuschung pflastern ein langes Leben.
Es grüßt dich Sieghild

Adalbert Nagele (19.10.2020):
...das stimmt Sieghild, aber daraus kann man nur lernen. Wilhelm Busch wusste darauf eine gute Antwort: Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken. Ich danke dir mit lG, Bertl.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

18.10.2020
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Lieber Adalbert,
und diese oft schwer zu durchschauenden Ereignisse, z. B. in Bezug auf die Corona-Krise haben das Misstrauen in Form von "Gräbenkämpfen" noch verstärkt! Ein starkes Gedicht, das mit einem wichtigen Ratschlag endet, von dem man sich wünschte, das dem nicht so wäre!
LG. Michael

Adalbert Nagele (18.10.2020):
...ja Michael, es ändern sich die Zeiten, die Menschen und das Geld. Zur Zeit kann ich mit keinem besseren Ratschlag dienen, als auf sich achtzugeben. Merci und lG, Adalbert.

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Die bekannte Volksweisheit "Trau, schau wem..." hast du gut umdichtet. Zuhause hieß es früher mal bei uns: z. B. "Albert , (o.a..) lerne Menschen kennen, denn sie sind veränderlich. Die dich heute Freunde nennen, reden morgen über dich." Geben wir ihnen besser keinen Anlass! LG. L.

Adalbert Nagele (18.10.2020):
...genau so ist es Lutz. Da bestätigt sich das Sprichwort "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold" immer mehr. Manchmal ist es besser, zu schweigen, statt Überflüssiges zu sagen. LG Bertl.

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Hallo mein Spezl Bertolucci. Da ich ein großer Bewunderer von Peter Rosegger bin, da fällt mir dieser Aphorismus von ihm ein. „Komme den Leuten mit Vertrauen entgegen, aber ganz vertraue dich keinem. Erinnere dich des schönen Spruches; "Mit vielen teile deine Freude, mit wenigen dein Leiden, mit einem nur dein Herz."
Hier muss ich sagen, dass ich hier sehr vieles beherzige und ich denke, Du stimmst mir zu! Enttäuscht wurde ich schon oft und haben mich ergo angepasst in meiner Denkweise. Ich vertraue im Alltag nicht sehr vielen Menschen und dabei fällt mir zu diesem auch folgende Erinnerung ein.
Vor längerer Zeit, da wurde aus verschiedenen Gründen eine Person von Jörg hier berechtigt gesperrt. Was machte diese Person, sie schrieb unter einem anderen Namen weiter und wie man dies bezeichnet, da muss man nicht viel Worte verlieren! Es war ein Vertrauensbruch Jörg bezogen und letztlich auch sehr vielen Mitpoeten bezogen eine Verarschung. Jeder bemerkte dies und verarscht hat diese Person hier vor allem sich selbst und dabei sich selbst, jeder Würde beraubt! Hatte diese Person Würde jemals? Nun ja, geändert hat sich nichts, die Verhaltensweise ist noch immer diese, die zur Sperrung damals führte!
Als Fazit, diesen Zeitgenossen bezogen habe ich weder Sympathie noch Vertrauen oder Respekt! Dir jedoch mein Spezl viele liebe Grüße Francesco mit noch immer etwas Erkältung! Gerne gelesen wieder!


Adalbert Nagele (18.10.2020):
...ja Francesco, so ist das mit dem Vertrauen. Wilhelm Busch wusste darauf eine gute Antwort: Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken. Ich danke dir mit lG, Bertolucci.

rnyff (drnyffihotmail.com)

18.10.2020
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Nein, das glaube ich Dir nicht. Erstens kommt es drauf an, worum es geht und zweitens braucht es halt etwas Menschenkenntnis. Ich wurde ganz selten einmal reingelegt und der Betreffende hat das immer schwer gebüsst. Lieber Gruss Robert

Adalbert Nagele (18.10.2020):
...Robert, das ist Ansichtssache. Da bestätigt sich das Sprichwort "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold" immer mehr. Manchmal ist es besser, zu schweigen, statt Überflüssiges zu sagen. LG Bertl.

MarleneR (HRR2411AOL.com)

18.10.2020
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Lieber Bertl,

das sind Gedanken, die wirklich nachdenklich machen.
Andererseits, wenn gar kein Vertrauen in einen anderen
Menschen da ist, wäre dies aber auch sehr traurig.
Das würde das Ende der Gemeinsamkeit bedeuten
und für jeden Einzelnen sehr schmerzhaft sein.

Liebe Grüße dir von Marlene

Adalbert Nagele (18.10.2020):
Liebe Marlene! Wilhelm Busch wusste darauf eine gute Antwort: Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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