Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Herbstlaunen“ von Karl-Heinz Fricke

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rnyff (drnyffihotmail.com)

22.10.2020
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Wunderbar und eindrucksvoll beschrieben. Das Wetter und der Herbst sind wir in Europa gewohnt, nicht aber die um sich greifende Corona Hysterie. Ich beneide Dich um Deinen abgelegenen Wohnsitz. Herzlich Robert

Karl-Heinz Fricke (22.10.2020):
Hi Robert, unser abgelegender Wohnsitz hat im Hinblick auf Corona den Vorteil, dass wir bisher keine Fälle zu verzeichnen hatten und wir hoffen sehr, dass es auch so bleibt. Häuser, die zum Verkauf angeboten werden wechseln im Nu die Besitzer. Die Makler haben einen Hayday. Meistens tut sich da nicht viel wenn es auf den Winter zugeht aber für das Jahr 2020 gibt es keine Regeln. Die Maskerade geht weiter. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

21.10.2020
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Lieber Karl-Heinz, die Felder sind abgeerntet, die Äcker gepflügt, aus den Gärten grüßen die letzten Sommerblumen. Unweigerlich verwandelt der Herbst die Landschaft in verschiedenen Farben. Obwohl derzeit die umgehenden Berichterstattungen um die Corona-Krise unsere Tagesabläufe bestimmt, umso schöner, sich deinem eindrucksvollem Herbstgedicht zu widmen, das im Gegenlicht strahlt. Deine Gedanken überzeugen mit Esprit, Freude und auch Fleiß und zeigen, dass in den Wechselwirkungen des Herbstes vieles möglich ist und er gar in seinen Launen den April toppen kann.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Lieber Karl-Heinz, dieses ist das erste Jahre seit l979, dass mein Garten nicht umgegraben ist. Es war mein letzter. Herz, Beine und Rücken streiken. Nach der Herz OP wurde mir gesagt, ich hätte nach den Statistiks noch 15 Jahre zu leben. Demnach blieben mir noch drei Jahre im Februar. Die Herzärztin warnte mich vor Anstrengungen. So begnüge ich mich mir dreiminütlichen Gehen auf der Tretmühle. Wir wollen versuchen so lange wie möglich in unserem Haus zu leben. Liebe Grüße an euch von Hildegard und mir.

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Da stimme ich Dir zu lieber Karl - Heinz. So freue ich mich auf die Wärme am Nachmittag. Gut für die Gesundheit! Grüße Hildegard und Dir der Franz

Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Lieber Franz, unsere Wärme am Nachmittag wird ungefähr auf 8 Grad steigen. In der Nacht waren es nur 2. Der Herbst in dieser Zeitphase geht schon winterlichen Tagen entgegen. Es ist eine lange Zeit, bis man die Sonnenwärme wieder fühlen kann. Liebe Grüße von Karl-Heinz

Gundel (edelgundeeidtner.de)

21.10.2020
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Lieber Karl Heinz,
dein Herbstgedicht überrascht mich wie immer.
Hier ist es teilweise noch sonnig mit ca. 16 Grad.
Zur Zeit erfreue ich mich an Waldspaziergänge,
denn ich bringe immer ein Sammelgut mit, ob
Pilze oder Heidekraut.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel


Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Liebe Gundel, im großen Kanada gibt es nicht nur 4 1/2 Zeitzonen sondern in den verschiedenen Regionen auch unterschiedliches Wetter. Trotzdem ist ist es ein schönes großes und ganz besonders ein wirklich freies Land. Wer nach den Gesetzen lebt hat fast keine Probleme. Obwohl unsere Wurzeln in Deutschland zurück geblieben sind leben wir gern hier. Ich grüße dich herzlich. Karl-Heinz

Night Sun (m.offermannt-online.de)

21.10.2020
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Lieber Kar-Heinz, auch der Herbst kann mit Gewittern überraschen, wie du dies so anschaulich in deinem Gedicht darstellst. Herzlichst Inge

Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Liebe Inge, unser Herbst in der wärmsten Provinz Kanadas ist unberechenbar. Die beiden ersten Oktoberwochen sind meist noch sommerlich, aber danach kann es Frost und Schneesturm geben, was wir in diesem Jahr schon erlebt haben. Nun ist es praktisch Winter bis in den nächsten Mai hinein. Und das hoffentlich ohne Corona, wovon wir bisher verschont geblieben sind. Liebe Grüße von Karl-Heinz

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Eine wunderbare Herbstbeschreibung, besser geht's nicht, wenn man einen regnerischen Herbst beschreiben will. Lieber Ka He, es ist dir wieder gelungen. Mit herzlichen Grüßen Sieghild

Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Liebe Sieghild, es freut mich deine Meinung und mich, dass ich mit meinen fast 93 Jahren überhaupt noch was zuwege bringe. Bei uns in Kanada und ganz besonders östlich von von uns kann man den Herbst schon vielfach Winter nennen, denn Anfang November kann es bereits 15-20 ° unter Null geben. Das haben wir 22 Jahre in der Prairie Provinz Manitoba erlebt. Liebe Grüße von Karl-Heinz

freude (bertlnagelegmail.com)

21.10.2020
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...ja Karl-Heinz, manches Mal wird es echt zu bunt.
Hervorragend geschrieben, nicht nur der April hat Launen.

Bei uns ist zum Glück eine wärmere Phase mit 20 Grad und Sonnenschein im Anzug.
Der Südföhn macht sich bemerkbar.

GN8 und lG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (21.10.2020):
Hallo Bertl, die Mondsichel steht auf zunehmend und das meint Frost. In vielen Gegenden Kanadas gibt es schon Fröste von 15 minus und mehr. Es ist immer ein Trost, dass es in etwa 7 Monaten wieder warm wird. Herzlich Karl-Heinz

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