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„Nur eine Fliege“ von Christa Astl

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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

26.10.2020
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Liebe Christa,
ein sehr schönes Gedicht, hört sich etwas traurig an.
Aber mit der Fliege seit ihr ja schon zwei,
vielleicht kommt noch jemand anderer vorbei!!!

Liebe Montagsgrüße aus dem Norden, Sonja

Christa Astl (27.10.2020):
Liebe Sonja, dieses negative Gefühl von Einsamkeit kenne ich kaum mal. Aber es ist eigenartig, wenn man im vertrauten Raum mit allem, was einem lieb und teuer ist, plötzlich so etwas Kleines, Lebendiges sieht, wird man ans Leben draußen erinnert.. Liebe Grüße, heute mit den ersten Schneeflocken, Christa

Bummi (Millozartgmx.de)

23.10.2020
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Liebe Christa. Auch eine kleine Fliege kann für Ablenkung sorgen und ganz leise die Einsamkeit durchbrechen.
LG Monika

Christa Astl (23.10.2020):
Danke liebe Monika, meine Fiege war nicht lästig, aber immer da und um mich, sie wollte mich unterhalten... Aber einsam fühle ich mich nicht, wenn ich allein bin, eher unter Menschen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Christa

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

23.10.2020
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Wo war denn der Fliegen Herr ?
Schönes Gedicht !
HG Olaf

Christa Astl (23.10.2020):
Lieber Olaf, das war eine Emanze, die reiste ohne männliche Begleitung (wie ich auch). :-)) Grüße in ein angenehmes Wochenende, Christa

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Liebe Christa,
schon eigentümlich wie facettenreich Einsamkeitsgefühle sein können; es gibt sie sogar im Menschengewimmel und eben, so, wie bei Dir aktuell, wenn keine Ansprache, kein Mensch da ist. Und wenn dann nur eine Fliege bleibt... Nun, auf Fliegen kann ich sehr gut verzichten. - Auch beim Insektensterben trifft es meist die Verkehrten, schmunzel.
Bei mir ging und geht es derzeit recht turbulent zu.
Bis vor Kurzem war ich unter anderem nicht nur mit Maske, sondern auch mit Thrombosestrümpfen unterwegs. Ich bin zwar Rheinländer, doch das war etwas viel Kostümierung.
Kurioserweise geht es mir aber trotzdem recht gut; es sind neue Mieter eingezogen und die Hausgemeinschaft hält zusammen und ist füreinander da; mein Steingarten lebt und die Tiere die da wohnen und zu Besuch kommen freuen mich immer wieder neu und sorgen für Überraschungen.
- Menschen sind allerdings "Unikate" und, daß sie denken, fühlen und "Sinn" brauchen, macht es nicht unbedingt leichter. - Da muß sogar schon einmal eine Fliege herhalten...
Liebe Grüße,
Frank

Christa Astl (23.10.2020):
Lieber Frank, dein Kommentar freut mich besonders! Fliegen in Scharen mag ich auch nicht, aber diese eine hat mich amüsiert, sie war aber auch gar nicht lästig, vielleicht schon herbstmüde. Kann dir mal ein paar neue Bilder von meiner Klause schicken... Liebe Grüße ins Wochenende, Christa

KarinKlara06 (karin.ogonline.de)

22.10.2020
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Liebe Christa
in Einsamkeit und Stille, die einen manchmal umfängt, ist so ein kleines Wesen Lebendigkeit
ein kleiner Anker. Du hast das schön in Worte gefasst.
Es grüßt dich herzlich
Karin

Christa Astl (23.10.2020):
Liebe Karin, hab nur kurz in dieser Stille an Einsamkeit gedacht, schon war sie da und leistete mir Gesellschaft, aber gar nicht lästig. Danke und ein angenehmes Wochenende für dich, Christa

Minka (wally.h.schmidtgmail.com)

22.10.2020
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Liebe Christa,
deine Fliege ist Gesellschaft für dich, aber sie kann einen auch zur Verzweiflung bringen. In einer Nacht kroch mir so ein kleines Ungeheuer dauern um den Mund herum, es war schrecklich. Ich kann auch nicht durch die Nase atmen, ist immer zu. Da hatte ich Angst, dass ich sie verschlucke. So ist es mit den Fliegen, die eine ist gut, die andere geht einem auf den Wecker.
Bleib gesund!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Herzlich Deine Wally

Christa Astl (23.10.2020):
Liebe Wally meine Fliege war sehr brav. Sie hat nur einen Annäherungsversuch gemacht, sonst saß sie immer in meiner Nähe, aber nich lästig. Irgendwie eine nette Gesellschaft. Liebe Grüße in die Provence, Christa

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