Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Blauer Pfau“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

27.10.2020
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Das ist genial, Andreas. Von der Nacht in den Tag, in rauschhaft-berauschenden Worten! Das werd ich mir ausdrucken. Wenn du magst, schau mal auf meine Kurzgeschichte von heute (27. Oktober). Wäre gespannt zu erfahren, wie du sie findest.

Alles Liebe und schöne Herbsttage bis Halloween/Allerheiligen/Reformationstag/Lutherbonbonmerchandise/Kürbissuppen-Tag

Dein unermüdlich südlicher Patrick im Norden Deutschlands

Andreas Vierk (27.10.2020):
Vielen Dank lieber Patrick, "Die Welt ist ein Pfau und Marokko sein Schweif" las ich letztens. Das hat mich zu dem Gedicht inspiriert. Dein A.V e Maria (Ich liebe diesen Namen" Ein geiles Pseudonym.)

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wow, Andreas, Abendzimt. schöne Popsie, die doch mahnt und nachdenklich hinterlässt. LG von Monika

Andreas Vierk (25.10.2020):
Danke, liebe Monika, für deinen Kommentar. Zu deinem Gedicht kann ich nur sagen: Ich mag es. Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

25.10.2020
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...Andreas, das ist Lyrik von heute, wunderbar geschrieben und jeder Reim sagt sehr viel aus.
LG Bertl.

Andreas Vierk (25.10.2020):
Lieber Bertl, dich danke dir herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir einen schönen Sonntag! LG Andreas

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Klasse und Strophe 3 sowie 5 begeistert mich! Franz mit Gruß

Andreas Vierk (24.10.2020):
Lieber Franz, ich bin gestern auf diesen Spruch gestoßen: "Die Welt ist ein Pfau und Marokko sein Schweif". Dies hat mich zu dem Gedicht inspiriert. Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

24.10.2020
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Beim Lesen schweifen die Gedanken in die Ferne und kommen teils geläutert zurück. Schönheit und die Übel dieser Welt bestens vermischt oder verbunden. Ein tolles Gedicht, das Fragen offen lässt und beim wiederholten lesen klärt. Herzlich Robert

Andreas Vierk (24.10.2020):
Lieber Robert, vielen Dank für deinen Kommentar! Ich habe mal versucht, meinen realen und meinen poetischen Blick auf die Welt miteinander zu vermischen, aber so, wie sich manchmal zwei Flüssigkeiten nicht chemisch miteinander verbinden.

Goslar (karlhf28hotmail.com)

24.10.2020
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Lieber Andreas,

dazu kann man nuir sagen: Perfekt gedichtet.

Herzlich Karl-Heinz

Andreas Vierk (24.10.2020):
Lieber Karl-Heinz, das freut mich. Ich dachte mal wieder, da ginge gar nichts mehr. Aber geht ja doch... Ein schönes WE wünscht Andreas

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

23.10.2020
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Vor dem Wort war der Gedanke. Danke !
HG Olaf

Andreas Vierk (24.10.2020):
Und vor dem Gedanken die Meditation. Danke für den Kommentar! LG Andreas

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