Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Tod steht vor der Stadtmauer!“ von Robert Nyffenegger

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Goslar (karlhf28hotmail.com)

25.10.2020
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Lieber Robert,

Coprona hält uns in den Klauen
höchste Zeit um abzuhauen.
Es machte wirklich Sinn,
es fragt sich nur wohin.

Mancher Ort ist virenfrei
mein Fruitvale ist auch dabei.
Menschen kommen von weit her
in unsern Ort, danke sehr.

Die Makler freuen sich gar sehr
Hausverkauf ist gar nicht schwer.
Die Häuser, die sind überpreist,
es ist die Angst, die es beweist.

Herzlich Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (26.10.2020):
Danke herzlich für Dein gutes Gedicht, das alles aussagt.Die Welt spinnt, es wird auch in der Schweiz immer verrückter und Portugal ist nicht besser. Lieber Gruss und tragt Sorge, Robert

tryggvason (olaf-lueken2web.de)

25.10.2020
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Ein Gedicht, das wir nicht oft genug lesen können.
Mit jeder Betrachtung erschließt sich das Gedicht
dem Leser neu. Toll !!!
HG Olaf

Robert Nyffenegger (25.10.2020):
Danke Dir herzlich. Die Geschichte stammt aus dem Internet in Prosa und ich wollte einfach mal versuchen, sie zu verdichten. So ungefähr im Sinne Deines ausgezeichneten Gedichts "Langeweile". Lieber Gruss Robert

freude (bertlnagelegmail.com)

25.10.2020
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Eine Panikmache führt zum Tod,
weil so viele Menschen sehen rot,
und dem Tod kann kaum wer noch entkommen,
wurd' ihm nicht die Angst vorm Tod genommen.

Eine sehr gute, auf die heutige Zeit zutreffende, Ballade.

Robert, lG von Bertl.

Robert Nyffenegger (25.10.2020):
Danke Dir herzlich für Deinen Vierzeiler. Die Kollateralschäden werden nie zu beziffern sein. Lieber Gruss Robert

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Guten Morgen Robert. Im essenziellen lebe ich so wie immer, nur mit dem Schutz nehme ich es etwas genauer! Du verstehst was ich meine, doch auch hier alles ohne Übertreibung! Grüße Dir der Franz

Robert Nyffenegger (25.10.2020):
Danke Dir und halte es wie Du. Habe meine Frau seit Monaten nicht mehr gesehen! Lieber Gruss Robert

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