Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Wenn die Kinderstube fehlt“ von Franz Bischoff

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MarleneR (HRR2411AOL.com)

28.10.2020
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Lieber Franz,

manche Zeitgenossen haben ihre Kinderstube in den Windeln gelassen.
Da lohnt sich das Ärgern nicht, einfach links liegenlassen ist immer noch
das Beste. Fällt natürlich manchmal schwer, gebe ich zu, sollen sich doch
in ihrerm eigenen Wahn suhlen.

Liebe Grüße dir von Marlene

Franz Bischoff (29.10.2020):
Meine liebe Marlene. Herzlichen Dank auch Dir wieder!Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch zuweilen mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch oft, Missbrauch von Alkohol im Spiel auch sein könnte! Nur eine Hinterfragung! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Hanns Seydel (rudiger160965gmx.de)

27.10.2020
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Hallo Franz,

Dein wichtiges Gedicht und Deine äußerst wichtigen Hinweise betreffend Kommentare regen sicherlich Jeden zum Nachdenken an. Leider gab es ja in unserem Forum - glücklicherweise nur vorübergehend - einen Zeitpunkt, in dem teilweise abwertend kommentiert wurde. Dieser Zeitpunkt wird sicherlich NIEMEHR wiederkommen, denn wir alle sind doch schließlich sehr dankbar dafür, dass Jörg Schwab diese Plattform ermöglicht. Wie in der Musik gibt es auch in der Dichtkunst äußerste Gegensätze. Eines Tages las ich im Internet - und fast traute ich meinen Augen nicht -, dass kein Geringerer als SCHILLER (!!!) die Werke des (frühen) Hölderlin (!) abgelehnt hat (die des späten konnte Schiller todesbedingt leider nicht mehr erleben), was sagt man dazu ?

Wie allem auch sei : Flächendeckender Friede forumweit wirke für IMMER !!!

Herzliche Grüße von Hanns

Franz Bischoff (29.10.2020):
Auch Dir lieber Hanns mein Dank! Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch zuweilen mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch oft, Missbrauch von Alkohol im Spiel auch sein könnte! Nur eine Hinterfragung! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Musilump23

27.10.2020
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Lieber Franz, ich möchte auch hier nicht verhehlen, dass hier vieles übersäuert ist und in inhaltslosen Worthülsen steckt, die das Lesen nicht wert sind. Es ist leider so, dass sich manch einer im ständigen Trott nur mit inhaltslosen Wortfetzen artikuliert. Schade nur, dass auch jede schräge und ausgetrocknete Nullnummer den Moment füttert! Auch Oberlehrertypen perfektionieren sich hier mit regelrechtem Buchenstaben-Salat, als wenn sie mit einigen Mitautoren 'Pferdelotto' spielen möchten.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Franz Bischoff (29.10.2020):
Hallo Karl – Heinz. Man sollte wahrlich beherzigen, gewissen Kappes hier nicht zu beachten! Dennoch, zuweilen geht einem wahrlich so manches gegen den Strich und dies, auf gewisse Verhaltensweisen einiger Zeitgeister bezogen! Du verstehst was ich meine, dass diese sich selbst überschätzen, dies ist ja noch zu verkraften, jedoch dass sie andere hier herabsetzen mit Beleidigungen, da kocht mein Blut. Wie auch immer Karl – Heinz, ich verachte diese schon immer und auch in Zukunft und so ist es angenehmer! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

27.10.2020
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Lass dich nicht unterkriegen und denke einfach: "Was stört es den Mond, wenn in China ein Rad umfällt?!" In diesem Sinne Kopf hoch, lieber Franz. Herzlichst RT

Franz Bischoff (29.10.2020):
Hallo Rainer, Deine Besonnenheit sowie Ruhe schätze ich immer sehr! Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch zuweilen mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch oft, Missbrauch von Alkohol im Spiel auch sein könnte! Nur eine Hinterfragung! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

freude (bertlnagelegmail.com)

27.10.2020
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Ich wunder mich schon lang nicht mehr,
kommt so ein Schnösel da daher,
möcht zeigen nur wie gut er ist,
und alle andern er vergisst.

Ein Miteinander sollt es geben,
doch der lässt keine andren leben,
er brüstet sich wie gut er ist,
schreibt jedoch selbst den größten Mist.

Francesco, das Erfreuliche ist, dass Autor(inn)en langsam auch kapier'n, was hier gespielt wird.

Ich danke dir für dein inhaltlich vortreffliches, perfekt metrisches Gedicht.

LG Bertolucci.

Franz Bischoff (29.10.2020):
Ja Don Bertolucci, da gibt es schon suspekte Zeitgeister die bekannt sind! Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch leider oft genug, Missbrauch von Alkohol im Spiel ist! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Francesco

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

27.10.2020
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Lieber Franz,
ich denke mal, die Kinderstube ist nicht mehr "in". In letzter Zeit trifft man nicht nur hier immer wieder Leute, die ihr eigenes Ego streicheln, und denen alle anderen egal sind. Auf dein letztes sehr gutes Gedicht hatte ich Gründe, nicht zu kommentieren. Ich mache mich etwas rar, weil mir im Moment nicht so viel einfällt. Da gehe ich oft nur sporadisch hier rein.
Liebe Grüße von Andreas

Franz Bischoff (29.10.2020):
Moiiiiin Andreas. Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch leider oft genug, Missbrauch von Alkohol im Spiel ist! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

rnyff (drnyffihotmail.com)

27.10.2020
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Hallo Franz, nicht aufregen. Der Herrgott hat eben verschiedene Kostgänger. Nicht beachten oder geschickt kontern, wenn man Lust und Laune hat. Lieber Gruss Robert

Franz Bischoff (29.10.2020):
Zustimmung lieber Robert Dir! Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch leider oft genug, Missbrauch von Alkohol im Spiel ist! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

27.10.2020
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Gut erkannt und gut geschrieben, lieber Franz.
Es gibt immer einen, der dagegen spricht,
lieber Franz, das stört uns nicht.
Wir machen weiter und zeigen dabei Gesicht!!!

Herzliche Grüße aus dem freien Norden, Sonja

Franz Bischoff (29.10.2020):
Hallo liebe Sonja. Hier schreibt jeder mit Berechtigung dies, was ihm am Herzen liegt. Wichtig dabei, es ist vernünftiger – friedlicher Form und dennoch gibt es immer wieder diese „Kleinkrämer“, die sich an allem hochziehen und den Lehrmeister spielen möchten und oft genug es mit Überheblichkeit bekunden, wie man es besser schreibt! Dies jedoch nur nach ihrer Meinung, zum Glück gibt es jedoch auch hier Mitpoeten, die dies mit Klasse machen. Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch oft, Missbrauch von Alkohol im Spiel auch sein könnte! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franzar

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Oh Franz, das ist sehr bedauerlich, wenn jemand seine Kinderstube vergisst. Hier möchte doch jeder seine Gedichte präsentieren und nicht als Meckerer mutieren.
Ich wünsche dir viele, konstruktive Kommentare .
L.G. Sieghild

Franz Bischoff (29.10.2020):
Liebe Sieghild. Ich denke, es ist immer wieder ersichtlich wer hier mit Überheblichkeit – Arroganz agiert, letztlich dies auch mit schlechter Erziehung im Elternhaus früher! Wie auch immer, es sind bedauernswerte Zeitgenossen, die niemals eine gute – vernünftige Erziehung hatten, wobei auch oft, Missbrauch von Alkohol im Spiel auch sein könnte! Somit halte ich mich in Zukunft an den folgenden Aphorismus. „Überhebliche Menschen müssen vorsichtig sein – gar mancher von ihnen hat sich nie wieder erholt ... von dem geistigen Bruch, den er sich hob“. © Lilli U. Kreßner! Danke dem Kommentar und Grüße Franz

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