Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Hymne für das Vierte Reich“ von Hartmut Wagner

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Klaus lutz (klangflockeweb.de)

28.10.2020
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Besitzt aber immer noch Wahrheit. Auch wenn es schon 30 Jahre alt ist! Einfach gut. Und die Gesellschaft, mit ihrem Denken, gut auf den Punkt gebracht! Klaus

Hartmut Wagner (29.10.2020):
Lieber Klaus, diesen Geschehnissen um die Wiedervereinigung hat man ja den 3. Oktober als Feiertag gewidmet und insofern besitzen meine Worte immer dann erneut Aktualität. Ich bedanke mich ganz herzlich für Deinen Kommentar und wünsche Dir das Hemd des Zufriedenen, Gesundheit und Humor! Die besten Wünsche und Grüße! Hartmut!

Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com)

28.10.2020
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Hallo Hartmut.

In 30 Jahren Zweisamkeit ist es nur teilweise gelungen eine Einigkeit herzustellen. Rückblickend bin ich mit einigen Zeilen inhaltlich nicht einverstanden, aber es war ja damals auch nur eine Prognose.

Anecken darf man aber nicht erst seitdem ungestört. Und Probleme gibt es seit es Menschen gibt.

Im Übrigen halte ich das erneute Platzieren dieser im Grunde damals vielleicht interessanten Zeilen in der heutigen Zeit für äußerst deplatziert.

So hat jeder seine Meinung.

LG Horst



Hartmut Wagner (29.10.2020):
Lieber Horst, ich bedanke mich ganz herzlich für Deinen Kommentar. Ich glaube, dieses Gedicht anlässlich der Wiedervereinigung ist zur Zeit des Nationalfeiertags am 3. Oktober immer aufs Neue aktuell. Unsere östlichen Mitbürger haben sehr profitiert. Du findest sie heute in allen Teilen der Erde. Früher traf man bestenfalls im Jugoslawienurlaub auf Ostdeutsche und sie haben mittlerweile bessere Straßen als wir in Westdeutschland. Trotzdem sind viele unzufrieden. Leider haben sich viele aus Sozialisten in Neonationalsozialisten vverwandelt. Dass nicht mehr Bonn, sondern Berlin unsere Hauptstadt ist, finde ich nicht gut. An die Stelle einer uralten Römerstadt trat die Militär-, Preußen-, Nazihauptstadt Berlin. Als Nordrheinwestfale liegt mir Bonn wesentlich näher. Die alte BRD war viel eher mein Staat als das zusammen gewachsene Deutschland. Mir schien damals eine Wirtschaftsunion aus zwei deutschen Demokratien durchaus denkbar. Mit den besten Wünschen und Grüßen, Hartmut!

freude (bertlnagelegmail.com)

27.10.2020
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Hartmut, für das Jahr 1990 war das schon eine gewagte Hymne. Heute wird alles nur satirisch ausgelegt, dass man ja nirgends anecken kann.
Gut geschrieben, alle Ehre!
In den zwanzig Jahren hat sich viel geändert, die Probleme wurden kaschiert; aber es gibt noch immer genug Probleme.
GN8 und lG von Adalbert.

Hartmut Wagner (29.10.2020):
Lieber Adalbert, ich freue mich immer sehr über Deine Kommentare, auch über diesen. Und der 3. Oktober bot wieder einmal Anlass zu meinen Worten. In der Tat hat sich viel geändert. Aus einem grauen Land, in dem viele kleine Autos umher knatterten und es nach verbrannter Braunkohle duftete, ist ein materiell gut ausgestatteter Ostteil der BRD geworden, in dem es bessere Straßen als bei uns gibt. Als ich 1990 quer durch die EX-DDR gefahren bin, dachte ich, auf einer Zeitreise in die fünfziger Jahre zu sein. Am Hafen von Saßnitz auf Rügen und am Aufgang zur Wartburg in Thüringen verwitterten wunderbare alte Villen, durch deren Dächer der Regen rann. Fünf Jahre später hatten sich manche Städte schon sehr stark verändert. Und viele Menschen auch. Und vor zwei Jahren habe ich mit Bruder und Schwägerin Dresden besucht und alles war fast so, als hätte es die DDr nie gegeben. Ganz herzlichen Dank und die besten Grüße und Wünsche, Hartmut!

Goslar (karlhf28hotmail.com)

27.10.2020
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Hallo Hartmut,

ein Gedicht im hohen Grade. Ein fabelhafter Rückblick auf die Wende.
Herzlich Karl-Heinz

Hartmut Wagner (29.10.2020):
Lieber Karl-Heinz, vielen Dank für Deinen Kommentar. Er motiviert mich sehr beim Schreiben. Ich wünsche Dir von Herzen, Gesundheit, Lebensfreude und Humor! Die besten Wünsche und Grüße, Hartmut!

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