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„Wir“ von Adalbert Nagele

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Sonja-Soller (sonjasollerweb.de)

30.10.2020
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Lieber Bertl, mit Deinem Gedicht hast Du leider Recht.
Du hast es genauso beschrieben wie es teilweise ist.
Wenn jeder seine kleine Welt in Ordnung halten würde, und ist es auch nur ein kleines Stück,
wäre schon viel getan. Nicht wegschauen sondern handeln! Nur ist das nicht jedem gegeben. Leider.
Immer zu sehr auf das eigene Wohl bedacht.
Aber ich kann Dich beruhigen, es gibt auch die Andern!!!!!

Herzliche Grüße aus dem regnerischen, kalten Norden, Sonja

Adalbert Nagele (30.10.2020):
...Gott sei Dank Sonja, dass es auch noch andere gibt! GlG Bertl.

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com)

29.10.2020
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Lieber Adalbert,
du hast völlig Recht! Viele Menschen spielen sich gegenseitig an die Wand, während Existenzen bedroht sind (Coron-Krise und Terroranschläge), bzw. Menschenleben ausgelöscht werden, wie gerade erst in Nizza geschehen. Aber alle Verhaltensweisen, die du bildhaft stark in Worte gefasst hast, haben Ursachen, denen eigentlich begegnet werden müsste. Aber wie?!
LG. Michael

Adalbert Nagele (30.10.2020):
...du sagst es Michael, nicht einmal während der Corona- Krise kehrt Ruhe und Vernunft ein. Erdogan lenkt nur von seinen eigenen Problemen im Land ab. Durch den Hass, den Erdogan anstachelt, beschert er Frankreich die höchste Terrorwarnstufe und der Terror der Islamisten nimmt kein Ende. Der Kampf geht weiter und dem Drahtzieher passiert wieder nichts. Oh, du gütiges Europa, kann man dazu nur sagen. LG Bertl.

rainer (rainer.tiemann1gmx.de)

29.10.2020
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Dein Gedicht macht nachdenklich. Vieles, Bertl, ist leider so, wie von dir geschildert. Tun zumindest wir alles, dass es besser wird. Das geht nur, wenn WIR an uns arbeiten. Herzlichst RT

Adalbert Nagele (29.10.2020):
...so ist es Rainer, zumindest jeden Tag eine gute Tat, das wär schon was. Merci und lG, Bertl.

Bummi (Millozartgmx.de)

29.10.2020
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Lieber Adalbert!
Wir leben in einer haltlosen Zeit und jeder ist sich der Nächste. Die Jugendlichen sind ohne Halt und verunsichert. Viele werden das jetzt nicht mögen, aber als die Mütter noch zuhause waren, wenn die Kinder von der Schule kamen, das gab Sicherheit. Draußen herumtollen, statt Handys und Ballerspiele, erzeugte Gemeinsamkeit. Und heute?
LG Monika


Adalbert Nagele (29.10.2020):
...da hast du ganz recht Monika, früher wurde man als Jugendlicher aber auch noch viel mehr eingeschüchtert als heute. Es herrschte weit mehr Strenge von der Obrigkeit aus. Aber wenn es um die Wahrheit ging, nahm ich mir nie ein Blatt vor den Mund und so reifte ich langsam zu einer anerkannten Persönlichkeit heran. Was einem von den Medien alles vorgegaukelt wird darf man nie für bare Münze nehmen. Eine eigene, fundierte Meinung haben, das ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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Ja Bertl ,mitunter ist es auch eine gewisse Hilflosigkeit die mit einhergeht .Es ist leichter wenn man sich über Banalitäten aufregt als über etwas Substanzielles .Wie oft hat ein Unschuldiger, der sich mit der Wahrheit nach vorne gewagt hat, es böse zu spüren bekommen. Sei es durch Drohungen, Verbalattacken
oder anderen Mitteln. Es gehört schon eine Portion Mut dazu, sich zu artikulieren. Da sind die Jüngeren gefragt, die sich mal von ihren Handys ect. trennen sollten ,um sich für die Gerechtigkeit stark zu machen.
L.G. Sieghild

Adalbert Nagele (29.10.2020):
...ganz richtig Sieghild; mit der Wahrheit hab ich mir schon oft genug den Mund verbrannt; letztendlich hat sich aber meist was getan und es war nie umsonst. Die Jüngeren machen das zum Großteil über die Sozialen Medien im Internet. LG Bertl.

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Diesem ist nichts hinzuzufügen Don Bertolucci. Dass der Hausverstand bei einigen fehlt, dies ist doch immer wieder ersichtlich und ich bezeichne dies als „krankhafte Form“! Kausalität, na diese ist doch oft auch ganz klar ersichtlich und darüber müssen wir kein Wort verlieren. Wenden wir uns positiven Sachen zu, denn so einige sind ja als „Giftspritzen“ bekannt und berüchtigt! Vorwiegend ist ja alles OK und bei bekannten Zeitgeistern, „Gott wird wissen, warum diese so sind“. Grüße Dir und Gerne gelesen Don Francesco


Adalbert Nagele (29.10.2020):
...Don Francesco, Vorurteile und Klassengesellschaften gehören abgebaut, Dis­kri­mi­nie­rungen eingestellt, andre Meinungen müssen wertgeschätzt werden, nur so können wir uns in Zukunft positiv verändern. Dazu sollte jeder mit Zivilcourage etwas beitragen. Ein Dankeschön mit lG, Bertolucci.

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