Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Farben“ von Andreas Vierk

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readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de)

03.11.2020
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Ein sehr berührendes Gedicht, Andreas. Der Ährenträger als Symbol für den Gottgesandten? Den Auserwählten? Ist das eine Figur aus der Erntemystik, die zur Zeit wieder sehr aktuell ist, nicht nur für die Bauern? Aus dem Gedicht spricht der Wunsch, der Erwählte (das Selbst?) möge sich nicht der Dunkelheit zuneigen, und sich mit dem Leben verbinden.

Schöne Herbsttage wünscht dir

Patrick

(Hier in HH blaut der Himmel.)

Andreas Vierk (03.11.2020):
Lieber Patrick, der Ährenträger ist ein grüner Pfau, der keine Krone auf dem Kopf hat, sondern eine Art Schopf, der ihm diesen schönen Namen eingetragen hat. Es gibt ihn wild auf Borneo, Sumatra und vor allem in Thailand. Letzteres ist das einzige Land, das Pfauen als Schädlinge jagt. Deshalb kommt diesem Pfau in meinem Gedicht ein Opferrolle zu. Deine letzten drei oder vier Gedichte habe ich übrigens gelesen und zu verstehen versucht. Im Moment fällt mir so wenig ein, dass ich nur noch sporadisch mal reingucke. Liebe Grüße von Andreas

rnyff (drnyffihotmail.com)

31.10.2020
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Vor Jahren habe ich mal ein Buch gelesen, das hies der Pfauenschrei oder so ähnlich. Als Kind wollte ich immer eine Feder vom Pfauen, kriegte ich nicht, viel später schon, aber da hing eine Frau dran. Sie konnte dafür singen und erst noch schöner als der Pfau. Wiederum ein ausgezeichnetes treffendes Gedicht von Dir. Lieber Gruss Robert

Andreas Vierk (31.10.2020):
Lieber Robert, danke für deinen launigen Kommentar! Ich war heute voll im Stress. Jetzt komme ich erstmal runter... Liebe Grüße von Andreas

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Ich besuche sehr gerne eine alte Ruine Andreas und dort leben diese traumhaft schönen Vögel! Für mich immer wieder ein Genuss und da schieße ich immer wundervolle Bilder! Grüße Franz
*Der Schrei ist traumhaft!

Andreas Vierk (31.10.2020):
Lieber Franz, unter der Ruine mit den Pfauen stelle ich mir einen verfallenen Tempel im indischen Dschungel vor - so ziemlich das romantischste was es gibt. Hättest du doch dazu gesagt, wo diese Ruine ist! Ist das eine Burgruine bei dir in Franken? Liebe Grüße von Andreas

freude (bertlnagelegmail.com)

31.10.2020
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Andreas, ein schöner Vogel ist der Pfau allemal mit seinen Farben. Mystisch und geheimnisvoll wirkt der Vogel dennoch immer auf mich. Du hast ihm ein wunderbares Gedicht geschrieben.

Die Stimme der Wahrheit ist so gellend wie Pfauenstimmen. Dieses Zitat passt vielleicht treffend dazu.

Eine gN8 und lG,
Bertl.

Andreas Vierk (31.10.2020):
Lieber Bertl, das freut mich, dass es dir gefällt und dass du es so gut entschlüsseln konntest. Pfauen sind auf der ganzen Welt beliebt, nur in Thailand nicht, wo der Ährenträger-Pfau herkommt. Da wird er gejagt, weil er angeblich ein Schädling sein soll. Und dieser grüne Pfau ist eines der prächtigsten Tiere, die es gibt! Der weiße ist kein "Bengalen-Pfau, wie Freunde von mir vor 40 Jahren behaupteten, sondern eine Art Albino. Und vom schwarzen Pfau gibt es im Internet zwar Bilder aber keine Beschreibungen. Er scheint eine Kreuzung oder Züchtung zu sein. Liebe Grüße von Andreas

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